Geheimnisse

Wie ihr hier drunter vielleicht seht, wird hier ein bisschen geheimnisgekrämert. Wer wissen möchte, worum es geht, darf sich gerne nach dem Passwort erkundigen. Einfach einen Kommentar mit eMail-Adresse dalassen und ich schicks euch zu…

Geschützt: Geheim! Teil 1

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Hm.

Fußball gucken per DVBT ist irgendwie doof, wenn die Übertragung mit 2 Sekunden Zeitverzögerung kommt und man die Nachbarschaft schon jubeln hört, wenn eigentlich noch gar kein Tor gefallen ist. Seltsam, diese Technik von heute.

(Und seit wann singen Fußballfans eigentlich “Seven Nation Army” von den White Stripes? Und wissen die überhaupt, dass es sich um ebendiesen Song handelt?)

Versteckt!

Als Grafiker einer Zeitschrift muss man sich oft wirklich zusammenreißen. In meinem Fall eher weniger weil man mit dem Inhalt des Heftes nicht einverstanden ist (obwohl es eigentlich immer mal wieder tolle Anlässe gäbe, arbeite ich ja schließlich nicht beim Spiegel oder der brand.eins sondern bei einem leider oft recht trivialen Technomagazin), sondern weil ich einfach dazu neige, Quatsch zu machen. Das war schon in der Schule so, in der Ausbildung und bis heute hat sich da nicht wirklich viel verändert, obwohl ich mir natürlich heute wesentlich bewusster darüber bin, dass sowas auch schon mal den Job kosten kann. Also halte ich mich in der Regel lieber zurück, obwohl die Position, als Grafiker quasi der Letzte in der Produktionskette einer Zeitschrift zu sein, irgendwie seeeehr reizvoll ist.

Weniger aus Quatsch- sondern vielmehr aus der-Letzte-macht-das-Licht-aus-Gründen hat eine solche heimliche Botschaftsversteckung in der letzten Ausgabe der DVD Vision stattgefunden. Man siehe sich dazu bitte diesen Artikel an.

Fast noch interessanter als den hier vorliegenden Fall finde ich allerdings die Geschichte des englischen Journalisten und TV-Moderators James May. Dieser war Mitherausgeber der Zeitschrift “Autocar”, die ihm nach einiger Zeit derartig auf die Nerven ging, dass er eine versteckte Botschaft im Heft platzierte. Die Artikel der Zeitschrift begannen mit einem besonders großen Buchstaben, die den Artikel einleiteten. Wenn man nun die “Special Road Test Yearbook Issue 1992″ zur Hand nahm und ebendiese großen Buchstaben Artikel für Artikel aneinanderreihte, konnte man folgende Aussage konstruieren: So you think it’s really good, yeah? You should try making the bloody thing up. It’s a real pain in the arse.

Siehe hier:

motor.jpg

Respekt!

Kurz darauf wurde James May gefeuert. So kanns gehen.

In der Raveline war übrigens noch nie irgendwas versteckt.

Oder doch?

:)

Wampe ab!

Okay, ich gebs ja zu. Ich bin seit einigen Monaten bei McFit angemeldet. Einfach aus dem Grund, mal wieder was für mich zu tun und mich doch bitte soweit in Form zu bringen, dass ich endlich mal wieder auf die Waage steigen mag und mich von dort eine schöne Zahl mit einer 8 oder meinetwegen auch mit einer frühen 9 anlächelt. Glücklicherweise – und da liegt der Vorteil zu meinen vorherigen Fitness-Studio-Versuchen – bin ich nicht alleine, sondern lasse mich immer wieder von einigen Mitstreitern, die ich einfach mal aus Diskretionsgründen hier verschweige, motivieren. Tragischerweise bin ich in der Regel derjenige, der motiviert werden muss, andersrum passiert das eher selten.

In der Regel versuchen wir, etwa 2-3 mal die Woche den Fitnesstempel mit der Banane (und der nach Deo lechzenden Luft) zu besuchen, letzte Woche war ich allerdings – und da bin ich mit mir auch leider überhaupt nicht zufrieden – nicht einmal da. Nicht Dienstag (zu müde), nicht Donnerstag (zu hungrig) und nicht Sonntag (zu alleine – alle Trainigspartner hatten abgesagt). Die Quittung dafür servierte mir Esther soeben per eMail:

banane.jpg

Das erinnert micht nicht nur ein bisschen an meine Grundschulzeit, in der meine Klassenlehrerin unter nicht oder nur unzulänglich gemachte Hausaufgaben ein trauriges Gesicht mit ihrem Multifarben-Kugelschreiber malte.

Aber Esther hat ja Recht. Ich bin ein fauler Sack. Heute gehts weiter. Ich versprechs.

*seufz*