Ein paar weitere Songs, anschaulich dargestellt

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(Heute mal hier gefunden)

Musik, anschaulich erklärt

Was man beim morgentlichen Herumsurfen nicht für praktische Dinge findet:

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oder aber auch

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Ich bin begeistert!
(gefunden hier)

Alltime Top 10

Letzten Freitag hatte meine liebe Nät Geburtstag, welche sich von allen Geburtstagspartybesuchern keine Geschenke wünschte, sondern einfach mal so mirnichts-dirnichts die persönlichen Alltime-Top-10 mit einem kleinen begründenden Text. Das war natürlich eine Aufgabe für mich und weil ich mindestens zwei komplette Tage mit dem Zusammentragen und Begründen meiner Favoriten verbracht habe und ich eigentlich fast sogar ein bisschen überrascht über meine Alltime-Top-10 bin, bin ich mal so frei und poste diese Liste hier einfach mal. Soweit erhältlich gibts sogar das Video mit dazu. Das ist n Service!

01 – James Last – Biscaya
Fantastischer Einstieg von James Last! Obwohl mich dieses Lied schon mein ganzes Leben begleitet, wusste ich bis 2002 nicht, wie es heißt geschweige denn wer der Interpret ist. Dementsprechend hatte ich auch nie die Platte und konnte es auch nicht dann hören, wenn mir gerade danach war, sondern nur zufällig im Radio – der einzige Sender, der es damals (und wohl auch heute noch) spielte war NDR 1 Welle Nord, der Schlagersender Schleswig-Holsteins. Am meisten verbinde ich mit dem Lied die vielen Butterfahrten, die ich in den letzten Schuljahren mit meinen Freunden von damals gemacht habe. Für fünf Mark wurde man von einem mit Rentnern jeglicher Couleur gespickten Bus abgeholt (dort lief die ganze Zeit besagtes Radioprogramm im Hintergrund und wenn man Glück hatte, lief sogar Biscaya), dann nach Dänemark gefahren, dort bestieg man das sogenannte Butterschiff, welches einen zurück nach Flensburg fuhr und von dort ging es dann wieder zurück nach Husum, wo man sich am Abend dem frisch eingekauften zollfreien Schnaps hingab. Herrlich.

(Obwohl im Video so getan wird, als wäre es live handelt es sich übrigens um die normale Radioversion)

02 – Koji Kondo – Super Mario Brothers Theme
Klingt jetzt erst mal nach Quatsch, aber Super Mario hat mich seit ich 12 oder so war auch mein Leben lang begleitet. Dabei bin ich gar nicht mehr der große Videospieler wie ich als Kind vielleicht mal war, aber gegen eine anständige Partie Super Mario habe ich auch heute nichts einzuwenden. Fast noch großartiger als die Spiele selbst finde ich die dazugehörige Musik, die so wunderschön klimperig und japanisch, simpel und eingängig ist, dass ich fast geneigt bin zu sagen, das ist die tollste Melodie, die je geschrieben wurde. Darüber hinaus bin ich auch großer Freund des alten Nintendo-Soundchips und der Musik aus eben diesem. Gerade vorgestern habe ich mir zwei CDs der japanischen Band “YMCK” gekauft, die ihre Musik ausschließlich mit der alten Nintendo-Konsole bzw. mit Software-Emulationen produzieren. Ich habe neulich außerdem gelesen, dass man in Japan allen Ernstes darüber nachdenkt, die Super Mario-Melodie zur offiziellen Nationalhymne zu erklären. Meine Unterstützung haben sie jedenfalls.

Bonus: YMCK – 8 Bit Music

03 – Helge Schneider – Klapperstrauß
Man mag geneigt sein, zu denken, jaja – der Stefan hat jetzt seine Lieblings-Quatschlieder rausgesucht, aber dem ist mitnichten so, denn obwohl “Klapperstrauß” zugegebenermaßen eines der albernsten Lieder der Welt ist, bin ich heute immer noch restlos von dem Song begeistert. Das liegt einerseits an der charmanten Verarsche meines irgendwie doch sehr geliebten Techno-Genres, andererseits verbinde ich mit Klapperstrauß eine der besten Partys meiner Schullaufbahn. Bernd Ketelsens Eltern waren im Urlaub, was gab es da für andere Möglichkeiten, als ne riesige Party zu feiern. Gesagt, getan, wir haben alle Unmengen von Berentzen-Schnaps getrunken, ich habe in der Küche bei einem Bier-Trinkspiel dauernd verloren und irgendwann hat jemand einen riesigen Fernsehkarton mit Papierschnipseln ins Wohnzimmer gestellt. Wo der plötzlich herkam, weiß ich bis heute nicht, ich weiß allerdings, dass daraufhin jemand Helge Schneiders “Klapperstrauß” in die Anlage schmiss, worauf sich nicht nur die halbe Partygesellschaft die Klamotten vom Leib riss, sondern auch die Papierschnipsel im hohen Bogen durchs ganze Wohnzimmer flogen, sich die Leute drin suhlten, tanzten – und letztendlich auch kotzten. So wie ich beispielsweise. Tjaja. Dennoch absolut legendäre und großartige Party.

Tobi hat mir zufälligerweise heute morgen zwei Fotos von ebendieser Party zugespielt und natürlich brennen die Fotos darauf, hier gezeigt zu werden!

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Vorher – vlnr: Gerhard, Tobi, Helge, Frederik, Ingmar

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Nachher – vlnr: Stefan, Frederik, Gerhard, Bernd

Eine weitere Anekdote zu Klapperstrauß wäre die Hochzeit von Martina und Flo 2007, bei der Tobi die atemberaubendste Tanzperformance aller Zeiten zu ebendiesem Song aufführte, aber diese Geschichte wird sicherlich ein anderes Mal erzählt…

Die Originalversion gibts bei YouTube anscheinend nicht in voller Länge, deswegen hier mal zwei Varianten:

04 – Biosphere – Novelty Waves
Ganz anders als die Vorangegangenen nun also diese Nummer hier. Es gab etwa 1993 einen sehr düsteren, schwarz-weißen Levi´s-Werbespot von Michel Gondry, der von dieser Musik untermalt war. Die ganze Szenerie fand ich sehr bedrückend aber auch faszinierend und spannend und da die Musik gerade auch bestens in meine damalige musikalische Entwicklung von deutschem Fun-Punkrock der Ärzte und Abstürzenden Brieftauben hin zur elektronischen Musik passte, begrüßte ich doch sehr, dass es dieses Stück auch auf CD gab. Dort gab es sogar noch einige Versionen mehr, die allesamt noch ein bisschen düsterer und geheimnisvoller waren als das Original und dem ganzen Paket sozusagen noch die Krone aufsetzten. Jahre später, um genau zu sein am 11. September 2001 habe ich mir das Album “Substrata” von Biosphere gekauft, das ich im Zug von der Berufsschule zurück nach Hause rauf und runter gehört habe. Zu Hause habe ich dann den Fernseher angemacht und gesehen, was in Amerika gerade so passierte. Irgendwie verbinde ich Biosphere sehr stark mit diesem Ereignis und ich habe das Album auch eine ganze Weile nicht hören mögen, obwohl es wirklich außergewöhnlich toll ist. Dennoch – “Novelty Waves” ist mein Lieblingsstück von Biosphere alias Geir Jenssen, der danach (und irgendwie auch davor) keinen Techno mehr produzierte.

05 – Laurent Garnier – Astral Dreams
Bei meiner musikalischen Selbstfindung (siehe oben) war mir zu großen Teilen die damalige Viva-Sendung “Housefrau” sehr behilflich. 1992/93 war bei mir zwischenzeitlich Eurodance sehr angesagt – vielleicht aus dem Grund, weil die Musik bumm-bumm machte und überall ziemlich easy herzubekommen war. Als ich eines Abends kurz vorm Zubettgehen noch ein mal die Fernsehprogramme hin- und herschaltete, bin ich irgendwie bei Viva hängengeblieben, wo zufällig gerade Laurent Garnier in einer Turbinenkulisse etwas über seine neue Platte “Astral Dreams” erzählte. Das daraufhin ausgestrahlte Musikvideo fand ich hochgradig verstörend – einerseits, weil ich derartige Videos noch nie gesehen hatte, entweder wurde in Videos immer eine Geschichte erzählt oder eine Band wurde beim Performen bzw. Tanzen gezeigt, andererseits weil ich die Musik zwar irgendwie total nervig, aber doch sehr faszinierend fand. Sehr monoton und gegen Ende kommt sogar noch ein fieses Kratzen hinzu, das einem eigentlich die Lust nehmen müsste, den Titel zu Ende zu hören. Ich habe dann auch glaube ich umgeschaltet. Trotzdem ging mir diese Nummer einfach nicht aus dem Kopf und ich war heilfroh, dass die Sendung einige Tage später noch einmal wiederholt wurde. Diesmal habe ich mir dann die ganze Sendung angeguckt, Interview, Videos und eine endlos lange und total langweilige halbe Stunde, in der Laurent Garnier einfach nur Platten auflegte. Ich war damals wirklich ratlos, wer sich um alles in der Welt sowas anschauen wollte. Trotzdem blieb ich seitdem irgendwie dabei und habe jede Woche Housefrau geguckt. Mit jeder Menge tollen Videos und Musikstücken, die sich auf dieser CD ebenfalls noch finden lasse. Ach ja – ich habe mir übrigens kurz nach meiner ersten Housefrau-Sendung natürlich die CD mit Astral Dreams bestellt und sogar meiner Mutter vorgespielt. Ich glaube, sie hat ganz ähnlich auf das Stück reagiert wie ich, denn auch sie fand es seltsam-faszinierend und irgendwie gut. Seitdem ist Laurent Garnier auch meiner Mutter ein Begriff.

06 – Andreas Dorau – Das Telefon Sagt Du (Mike Ink Remix)
Etwa 1994 war Andreas Dorau mit “Stoned Faces Don´t Lie” nicht nur in den Charts, sondern wurde auch von meiner neuen Lieblingssendung Housefrau enorm gehypt. Da Housefrau schon für einige tolle Musikentdeckungen meinerseits verantwortlich war, ließ ich mich damals gerne mithypen. So richtig klingeling hat es bei mir allerdings bei dem Song “Das Telefon sagt Du” gemacht, den ich schon in der Originalversion mächtig knorke fand, jedoch im Mike Ink Remix derartig durch die Decke ging, dass ich nun also restlos begeistert war. Dazu muss man wissen: das Original befand sich auf dem Album “NEU!”, welches ich zufällig mal bei Karstadt auf dem Grabbeltisch fand, dazu gab es aber etwas später ein Remix-Doppelalbum namens “Was ist N.E.U.” (N.E.U. steht in diesem Fall für “Niederlassung zur Erforschung des Unbekannten”). Dort gab es nicht nur eine elendig große Zahl an regelrechten Kackremixen von Mark´Oh oder Star Wash sondern auch diverse hochkarätige Nummern, von denen ich eigentlich noch zwei weitere hier mit aufnehmen könnte, wie den Sensorama-Remix von “Das Telefon Sagt Du” oder den AWeX-Remix von “Komm Wieder”. Den Mike Ink-Remix jedoch zeichnet außerdem aus, dass er von Mike Ink alias Wolfgang Voigt kommt, der seit jeher nicht nur großartigen Techno in den verschiedensten Variationen macht, sondern auch großer Freund der TB-303 ist, DEM Bass-Synthesizer überhaupt, auf den die ganze Techno- und Acid-House-Welle der frühen 90er Jahre basierte. Es muss quietschen und blubbern, sonst taugt das nix.
Andreas Dorau ist ansonsten natürlich größtes Vorbild überhaupt für mein Steflon-Projekt und allergrößter Traum für mich wäre mal eine Zusammenarbeit mit Herrn Dorau.

Video gibts übrigens vom Original wie vom Remix leider nicht. Alternativ dazu gibts hier wenigstens den etwas trivialeren AWeX-Mix von “Komm Wieder”, auch von der “Was ist N.E.U.”-CD

Bonustrack: Andreas Dorau (der in diesem Video erstaunliche Ähnlichkeit mit Daniel W. aus Köln hat) – Stoned Faces Don´t Lie

07 – Dom – Fackeln Im Sturm (Grungerman Remix)
Hinter Dom versteckt sich einmal mehr Wolfgang Voigt alias Mike Ink, der hier allerdings unter dem Namen Dom bzw. Grungerman fungiert. Weitere voigtsche Pseudonyme sind übrigens Auftrieb, Brom, C.K. Decker, Centrifugal Force, Crocker, Dextro NRG, Dieter Gorny, Digital, Dom, Doppel, Filter, Freiland, Fuchsbau, Gas, Gelb, Love Inc., M:I:5, Mint, Panthel, Popacid, Riss, RX7, Split Inc., Strass, Studio 1, Tal, Vinyl Countdown, Wassermann, X-Lvis und bestimmt noch einige mehr. Darüber hinaus ist Voigt Inhaber des Kölner Labels / Plattenladens / Vertriebs Kompakt. Soviel dazu.
“Fackeln im Sturm” habe ich mal wieder bei Housefrau gehört, aufgrund der superen Juliane Werding-Samples im Kontext mit Acid-Techno sofort gemocht und am nächsten Tag umgehend beim Husumer Plattenladen “Disco-Express” bestellt. Dessen Betreiber ist übrigens der größte Vollpfosten, der mir je untergekommen ist. Jahrelang habe ich die Originalversion (alias den Popacid Mix) rauf und runter gehört und mich um ehrlich zu sein mittlerweile ein bisschen daran sattgehört. Glücklicherweise gab es ja aber noch andere Mixe, wie eben diesen Grungerman Mix, der soweit ich weiß, sogar zuerst da war. Obwohl diese Version im Vergleich zum Popacid Mix vielleicht erst etwas stumpf erscheinen mag, finde ich sie eigentlich noch interessanter und düsterer. Vielleicht liegts auch an der Zeile “Nun kann ich den Himmel sehen”, die im Popacid-Mix nicht dabei war.
Meine Güte, ich glaub ich bin doch ein ziemlicher Nerd. Nunja.

Das Video dazu gibts auch bei Youtube, lässt sich allerdings nicht einbetten, deswegen hier der Link dazu.

08 – Sensorama – Echtzeit
Auch wieder eine Housefrau-Nummer. Und es kommt gleich sogar noch eine. Aber erst mal zu Sensorama. Hinter Sensorama verstecken sich Jörn Elling Wuttke und Roman Flügel, die man auch als Alter Ego kennen könnte. Während Alter Ego mittlerweile eher für direkten Auf-die-Fresse-Sound steht, widmet sich Sensorama eher den filigraneren Momenten. “Echtzeit” lief damals wie gesagt auch bei Housefrau und hat ein ganz seltsam beklemmend-düster-kurioses Video, in dem gezeigt wird, wie Anzüge und Hemden in einer Wäscherei bearbeitet werden und dann einfach nur durch die Gegend fahren. Durch die Stadt, über die Straße, zum Bahnhof. Damals war ich regelrecht geflasht wie man so schön sagt, verstört und begeistert zugleich. In einem Interview haben Wuttke und Flügel mal erzählt, dass das Video bewusst mit abgelaufenem Bandmaterial gefilmt wurde, diese Idee finde ich nach wie vor irgendwie großartig. Erst vor einigen Wochen habe ich mir übrigens die komplette Sensorama-Discografie zugelegt und höre sie immer noch rauf und runter.

09 – Telex – Moscow Discow
Und die letzte Nummer, die mir die Housefrau-Leute ans Herz gelegt haben – “Moscow Discow” der belgischen Formation Telex, die auf einem ganz ähnlichen Trip waren wie die von mir geradezu vergötterten Kraftwerk, nur mit wesentlich mehr Albernheit und nicht immer lustigem belgischen Humor drum herum. Nunja. “Moscow Discow” ist übrigens von 1979 und hat meiner Meinung nach knapp 30 Jahre später immer noch nichts von seinem Charme eingebüßt bzw. klingt heute immer noch so frisch wie eh und je. Vielleicht ist diese Nummer ja auch in meiner Alltime-Top 10, weil ich immer noch nicht das Vinyl dazu besitze. Eine unglaubliche Frechheit.

10 – Kraftwerk – Music Non Stop (Live)
Wer mich kennt, kennt meine Haltung zu Kraftwerk. Fanatismus finde ich eigentlich immer doof, aber im Fall von Kraftwerk ist dieser absolut angebracht. Kraftwerk waren seit jeher musikalisch ganz vorne dabei bzw. haben viele Strömungen und Trends einfach vorweg genommen. Ich möchte einfach mal behaupten, Kraftwerk waren für Techno das, was die Beatles für die Rock- und Popmusik waren. Etwa 1988 hat mir mein Onkel das erste mal eine Kraftwerk-Platte in die Hand gedrückt, das “Electric Cafe”-Album, auf dem auch Music Non Stop enthalten ist. Wieder einmal war ich total von der Musik verstört, ich konnte mir nicht vorstellen, wie diese Musik entstanden sein sollte. Einige Stellen fand ich faszinierend, andere machten mir regelrecht Angst, wie die verhallte Computerstimme, die immer nur “Musique Non Stop” sagte. Trotzdem habe ich die Platte immer und immer wieder gehört. Nachdem mir einige Jahre später mein Onkel die “The Mix”-Platte, auf der alle bis dato großen Kraftwerk-Hits waren, zum 12. Geburtstag schenkte war ich immer mehr dabei. Vom Geburtstagsgeld kaufte ich mir dann das “Radioactivity”-Album und im Laufe der Zeit wuchs meine Sammlung immer mehr an. Absoluter Höhepunkt war für mich das Konzert in Köln, was für mich fast ein spirituelles Erlebnis war. Da standen die vier Kraftwerker komplett regungslos auf der Bühne, spielten ihre Songs, welche von riesigen Videoprojektionen untermalt waren – und ich im Publikum, restlos begeistert und sprachlos. Insgesamt bleibt zu sagen: Kraftwerk sind für mich die Größten und weil Music Non Stop nicht nur auf meiner ersten Kraftwerk-Platte, sondern auch das letzte Stück des Konzerts und dem dazugehörigen Livealbum war, schließt diese Zusammenstellung nun also auch mit diesem Song. Boing Boom Tschak!

Edith: So nach und nach laufen einem natürlich immer mal wieder andere Stücke über den Weg, die hier auch unbedingt rein gemusst hätten und dies wohl bei einer evtl. Überarbeitung der Liste tun werden. Ein so ein Kandidat ist auf jeden Fall Bomb the Bass – Beat Dis.
Keine Ahnung, wann genau ich diese Nummer das erste Mal gehört habe, aber ich müsste da wohl noch in der Grundschule gewesen sein. Denn ich weiß noch genau, dass ich auf dem Schulfest den DJ gefragt habe, ob er mal Bomb the Bass spielen könnte. Dieser hatte davon noch nie gehört und bevorzugte es stattdessen, Life is Live zu spielen, worauf Leif Gutbier anfing zu heulen. Aber das ist wohl noch eine andere Geschichte. Hier das Video dazu: