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	<title>PlattenSpieler</title>
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	<description>Es geht hier um Musik.</description>
	<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 07:01:02 +0000</pubDate>
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		<title>Rozzo - Meta Tracks Vol.1 (Track Down 033)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 07:01:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
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		<description><![CDATA[André Schmid funky as ever. Seite A schickt heftig shuffelnde Chord-Stabs über den tighten Beat, der sicherlich nicht nur meinen Fuß lustig rauf und runter wippen lässt. Den komplexeren Track, der nicht mehr ganz so zwingend ist, bietet Seite B. Für diese hat Herr Rozzo seine 606 mal wieder aus dem Keller geholt und blickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>André Schmid funky as ever. Seite A schickt heftig shuffelnde Chord-Stabs über den tighten Beat, der sicherlich nicht nur meinen Fuß lustig rauf und runter wippen lässt. Den komplexeren Track, der nicht mehr ganz so zwingend ist, bietet Seite B. Für diese hat Herr Rozzo seine 606 mal wieder aus dem Keller geholt und blickt mit der komplexen Drumprogrammierung vorsichtig in Richtung Detroit, während die Chords in der Zwischenzeit längst das Ticket nach Motor City besorgt haben. Schick. (5/6) Sanomat
</p>
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		<title>Jens Zimmermann - Compression (Snork 016)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 06:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
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		<description><![CDATA[Und noch mal Jens Zimmermann, diesmal deutlich griffiger als der 16x-Teaser. Die A-Seite namens &#8220;Audio61_08&#8243; ist ein herrlich kalter und deeper Technotrack, der in erster Linie von seiner detroitigen Chordline lebt. Ansonsten wird eigentlich nur ein bisschen gefiltert und hier und da die Lautstärke der einzelnen Elemente variiert. &#8220;Compression&#8221; auf Seite B ist dann ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und noch mal Jens Zimmermann, diesmal deutlich griffiger als der 16x-Teaser. Die A-Seite namens &#8220;Audio61_08&#8243; ist ein herrlich kalter und deeper Technotrack, der in erster Linie von seiner detroitigen Chordline lebt. Ansonsten wird eigentlich nur ein bisschen gefiltert und hier und da die Lautstärke der einzelnen Elemente variiert. &#8220;Compression&#8221; auf Seite B ist dann ganz wie der Name verspricht ein ziemlich drückender Minimal-Track, der sehr subtil kleine knabbernde Soundinsekten aus irgendwelchen Erdlöchern holt. Gefällt. (5/6) Sanomat
</p>
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		<title>Jens Zimmermann - Audio08 (Snork 16x)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 06:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
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		<description><![CDATA[Ich bin mir einfach nicht sicher. Neigt Jens Zimmermann zum Verarschen? Nach seinen (mir zugegebenermaßen sehr zusagenden) Hi-Freaks-Nummern kommt nun ein weiteres rätselbehaftetes Vinyl. Dieses ist nur einseitig bespielt, heißt &#8220;Audio08&#8243; und bietet über genau 10 Minuten eigentlich nur einen 909-Beat, der annähernd gar nicht variiert wird. Quasi als Höhepunkt der Nummer gibt es zwischendurch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin mir einfach nicht sicher. Neigt Jens Zimmermann zum Verarschen? Nach seinen (mir zugegebenermaßen sehr zusagenden) Hi-Freaks-Nummern kommt nun ein weiteres rätselbehaftetes Vinyl. Dieses ist nur einseitig bespielt, heißt &#8220;Audio08&#8243; und bietet über genau 10 Minuten eigentlich nur einen 909-Beat, der annähernd gar nicht variiert wird. Quasi als Höhepunkt der Nummer gibt es zwischendurch ein paar Sinus-Sweeps, die vermutlich jeden in die Extase treiben. Oder auch nicht. Oder doch? Hm. Mir gefällts trotzdem irgendwie. (4/6) Sanomat
</p>
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		<title>Hands on Scooter (Sheffield Tunes)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 06:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Auch wenn Scooter in unserer sogenannten Szene nicht allzuviel Ansehen genießen, kann ich meine Sympathie zu den drei Hamburger Spaßvögeln nicht verheimlichen. Dies liegt nicht etwa an den immer mal wieder auftauchenden Singles, sondern vielmehr an der Konsequenz, mit der die Jungs ihr Ding durchziehen. Ein weiteres Produkt der Kategorie &#8220;konsequent&#8221; ist die &#8220;Hands on [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn Scooter in unserer sogenannten Szene nicht allzuviel Ansehen genießen, kann ich meine Sympathie zu den drei Hamburger Spaßvögeln nicht verheimlichen. Dies liegt nicht etwa an den immer mal wieder auftauchenden Singles, sondern vielmehr an der Konsequenz, mit der die Jungs ihr Ding durchziehen. Ein weiteres Produkt der Kategorie &#8220;konsequent&#8221; ist die &#8220;Hands on Scooter&#8221;-CD, auf der allerlei aus Funk und Fernsehen bekannte Künstler wie die Bloodhound Gang, Sido, Knorkator oder Alexander Marcus sich an Neuinterpretationen der Band versuchen. Doch leider bleiben die meisten in punkto Originalität und Glamour weit hinter ihren Möglichkeiten, was diese Sammlung eher zu einer Enttäuschung werden lässt. Das Gros der Mixe bewegt sich irgendwo zwischen belanglos, humorfrei und &#8220;Thema verfehlt&#8221;. Dennoch gibt es mit dem herausragenden &#8220;Hyper Hyper&#8221;-Mix von Modeselektor, der spektakulären &#8220;Friends&#8221;-Version der Klostertaler (!) und auch Andreas Doraus &#8220;Aiii Shot The DJ&#8221;-Interpretation einige liebhabenswerte Perlen mit an Bord. Und spätestens bei RAF &#038; Superdefekts &#8220;Sexzwerg (Ich schwirre)&#8221;, bei der Schorsch Kamerun allerlei beachtenswert ins Deutsche übersetzte Texte zum besten gibt, darf man hier dann doch zugreifen. Trotzdem: da wäre noch weit mehr drin gewesen. (3/6) Sanomat
</p>
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		<title>Martin Beume - Texgreen EP (Outils du Connaisseur 001)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 07:05:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Für die etwas tooligeren Momente im Leben hat Connaisseur nun also ein neues Sublabel aus der Taufe gehoben. Ob dies unbedingt nötig war, stelle ich mal dahin, denn im Gegensatz zu manch anderen Releases des Mutterlabels sind die hier vorhandenen drei Tracks doch deutlich weniger originell, sondern bedienen eher die minimale House-Schiene, die ja bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die etwas tooligeren Momente im Leben hat Connaisseur nun also ein neues Sublabel aus der Taufe gehoben. Ob dies unbedingt nötig war, stelle ich mal dahin, denn im Gegensatz zu manch anderen Releases des Mutterlabels sind die hier vorhandenen drei Tracks doch deutlich weniger originell, sondern bedienen eher die minimale House-Schiene, die ja bereits von unzählbaren anderen Labels gefahren wird. Da aber die Zielgruppe immer noch hungrig ist und die drei Tracks &#8220;Nexus&#8221; mit dem dazugehörigen Moodymanc Dub sowie &#8220;Texgreen&#8221; auf Seite B zugegebenermaßen vernünftig produziert sind und insbesondere letztere Nummer mit dem kurzen Gitarrenlick noch ein prägnantes Element in petto hat, das den Track aus der Masse der Minimal-House-Releases positiv herausstechen lässt, darf man durchaus zugreifen. Besonders im Dialog mit Platten bspw. vom Cecile-Label dürfte Texgreen seinen Charme komplett entfalten. Trotzdem: da geht noch mehr. (4/6) Sanomat
</p>
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		<title>Jack Rock - Filter Games (Arti Farti 007)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 06:48:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
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		<description><![CDATA[Jack Rock hat nicht nur einen coolen Namen, kommt aus Dänemark, sondern ist auch dafür bekannt, Konventionen auch mal links liegen zu lassen. Im Falle von &#8220;Filter Games&#8221; macht sich das so bemerkbar, dass die Bassdrum kaum noch wahrnehmbar und dementsprechend primär erst mal eher ungeeignet für ekstatische Clubnächte zu sein scheint, dennoch kratzt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jack Rock hat nicht nur einen coolen Namen, kommt aus Dänemark, sondern ist auch dafür bekannt, Konventionen auch mal links liegen zu lassen. Im Falle von &#8220;Filter Games&#8221; macht sich das so bemerkbar, dass die Bassdrum kaum noch wahrnehmbar und dementsprechend primär erst mal eher ungeeignet für ekstatische Clubnächte zu sein scheint, dennoch kratzt die heftige, jackende Bassline mächtig an den Nerven und drängelt sich mit einer unglaublichen Arroganz direkt in den Mittelpunkt der Nacht. Die Promoinfo meint irgendwas von &#8220;Ugly Funk Monster&#8221; und genau das ist es auch. Der nicht minder jackende Rune RK Remix auf Seite B fügt dem Ganzen noch eine Prise Dancefloorkompatiblität hinzu, die Bassdrum wird wieder prägnanter und auch das allseits beliebte Glitch-Plugin darf noch mal ran. Auf die zusätzliche Melodie hätte ich persönlich zwar verzichten können, aber zieht den wirklich guten Originaltrack und den ebenfalls sehr gelungenen Remix nicht sonderlich runter. Insgesamt ne sehr feine Platte. (6/6) Sanomat
</p>
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		<title>Joey Beltram - Shaking Trees (Harthouse Mannheim 023)</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 06:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
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		<description><![CDATA[Über die Ambitionen des 2006 wiederbelebten Labels Harthouse kann man sich nur freuen. So nach und nach kommen wieder alle Protagonisten aus den goldenen Techno-Zeiten ins Boot und stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass sie immer noch wissen, wo der Hammer hängt. Aktuelles Beispiel: Joey Beltram. Den kennt man zwar in erster Linie von R&#038;S, Tresor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Ambitionen des 2006 wiederbelebten Labels Harthouse kann man sich nur freuen. So nach und nach kommen wieder alle Protagonisten aus den goldenen Techno-Zeiten ins Boot und stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass sie immer noch wissen, wo der Hammer hängt. Aktuelles Beispiel: Joey Beltram. Den kennt man zwar in erster Linie von R&#038;S, Tresor oder Transmat, doch hat sein neues Release durchaus das Zeug dazu, ihn zukünftig auch als einen der führenden Harthouse-Acts zu sehen. &#8220;Shaking Trees&#8221; heißt das gute Werk und stellt direkt mit der A-Seite so ziemlich alles in den Schatten, was in Technowelt in der letzten Zeit veröffentlicht wurde. Anfangs macht sich eine energische 303-Line zu dreckigen Drums breit und wird dann ziemlich schnell begleitet von allerlei hochdramatischen Strings, Bässen, warnenden Signalsounds, LFO-Modulationen, Rauschen, Videogame-Sounds und an den Nerven zerrenden Flächen, die dem Track eine Intensität verleihen, die man vielleicht im Ansatz von Audions &#8220;Mouth to Mouth&#8221; kennt, in diesem Fall aber noch einiges draufsetzt, so dass ich mich doch sehr täuschen müsste, wenn dies nicht der ganz große Hit des Winters wird. Shaking Trees? Ich könnte mir noch ganz was anderes dazu schütteln. Als Zugabe gibts auf Seite B noch einen etwas minimaleren, schwebenden Track, der wie eine etwas gradlinigere, bösere Version diverser Matthew Jonson-Tracks klingt. Auch wirklich gut, aber hey – die A-Seite! Hammer. (6/6) Sanomat
</p>
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		<title>Fussel - Planet Egmont (Zoikmusic 001)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 06:11:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn in meinem Fach eine CD liegt, auf der ein Post-It mit der handgeschriebenen Notiz &#8220;Eine Herausforderung? Bitte rezensieren&#8221; klebt, könnte es einerseits daran liegen, dass das Obskuritäten-Paket an unseren Freund Hardmate schon verschickt ist und nur vergessen wurde, diese CD dazuzupacken, andererseits aber auch, weil sich nach einigen Jahren endlich herumgesprochen hat, dass auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in meinem Fach eine CD liegt, auf der ein Post-It mit der handgeschriebenen Notiz &#8220;Eine Herausforderung? Bitte rezensieren&#8221; klebt, könnte es einerseits daran liegen, dass das Obskuritäten-Paket an unseren Freund Hardmate schon verschickt ist und nur vergessen wurde, diese CD dazuzupacken, andererseits aber auch, weil sich nach einigen Jahren endlich herumgesprochen hat, dass auch ich manch seltsamer Musik nicht wirklich abgeneigt bin. Und ein erster Lauscher in das Album &#8220;Planet Egmont&#8221; des Duos Fussel zeigt: wir haben es hier mit dem richtigen Zeug zu tun. Erwachsenenquatsch für infantile Intellektuelle. Die ganze Reise beginnt mit dem Intro &#8220;Hello&#8221;, das so klingt wie ein Jahrmarkt in Farfisa-City, da drängt sich direkt der Vergleich mit Mambo Kurt auf, der sich angesichts dieser 22 grandios absurden akustischen Ungeheuerlichkeiten allerdings verschämt in seinen Keller verzieht, um dort heimlich zu lachen. Die Reise führt weiter durch C64-Gegenden, an Casiotone- und Nintendo-Albernheiten vorbei und findet sich immer mal wieder in arschcoolen Deichkind- und heimlichen Kraftwerk-Referenzen wieder. Grandios. Absurd. Gut. Böse. Intelligent. Debil. Alles drin. Da kann sich der Audiolith-A&#038;R angesichts dieses Albums nur selbst in den Arsch beißen, weil dieses Knallerteil nicht bei seinem Label erschienen ist. Gut gemacht, Zoikmusic! Willkommen in meinen Jahrescharts! Ihr Witzbolde! (6/6) Sanomat
</p>
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		<title>Brett Johnson - Big Boy EP (Resopal 062)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 05:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kaum ist meine Resopal-Schelte aus der letzten Ausgabe verklungen, schickt sich besagtes Label an, um noch einen draufzulegen, damit weder ich noch irgendwer sonst jemals wieder das böse Wort &#8220;Mittelmäßigkeit&#8221; in den Mund nehmen müssen. Okay okay, einigen wir uns bei der neuen Brett Johnson-Platte namens &#8220;Big Boy&#8221; einfach auf: &#8220;meine Fresse, die Bassline des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ist meine Resopal-Schelte aus der letzten Ausgabe verklungen, schickt sich besagtes Label an, um noch einen draufzulegen, damit weder ich noch irgendwer sonst jemals wieder das böse Wort &#8220;Mittelmäßigkeit&#8221; in den Mund nehmen müssen. Okay okay, einigen wir uns bei der neuen Brett Johnson-Platte namens &#8220;Big Boy&#8221; einfach auf: &#8220;meine Fresse, die Bassline des &#8216;Run in Place&#8217;-Dub-Mixes rockt trotz ihrer derb-frechen Banalität alles in Grund und Boden&#8221;. Eigentlich könnte man sein Set nach dieser Platte eigentlich schon wieder beenden – alles ist gesagt, da kommt jetzt auch nichts mehr, was man jetzt noch spielen müsste. Auch nicht das Original von &#8220;Run in Place&#8221;, dieses addiert noch einige schräge Synths dazu, die die Nummer etwas in Richtung Vollprogramm drehen; geht vollkommen okay, wirklich zwingend ist das alles aber nicht. Ebenso die eigentliche A-Seite namens &#8220;Purple&#8221; – eine nette House-Nummer, die man für lau natürlich auch noch nimmt, aber hey&#8230; diese Bassline&#8230; hach. (5/6) Sanomat
</p>
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		<title>Dan Drastic - Slice of Life (Moon Harbour 038)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 05:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
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	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Achtung, toller Satz folgt: Gabbafreunde weggehört, denn drastisch wird es bei Dan Drastic&#8217; neuer Platte nicht besonders. Dafür tragen die sauber geloopten afrikanischen Vocals und dubbigen Chords zu einer gewissen hypnotischen Deepness bei, die sich in Gesellschaft der letzten Jackmate-Platten auch sicherlich sehr wohl fühlen könnten. Wer zudem auch noch sein Tanzbein mitgebracht hat, findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung, toller Satz folgt: Gabbafreunde weggehört, denn drastisch wird es bei Dan Drastic&#8217; neuer Platte nicht besonders. Dafür tragen die sauber geloopten afrikanischen Vocals und dubbigen Chords zu einer gewissen hypnotischen Deepness bei, die sich in Gesellschaft der letzten Jackmate-Platten auch sicherlich sehr wohl fühlen könnten. Wer zudem auch noch sein Tanzbein mitgebracht hat, findet mit dem Johnny D Mix auf Seite B seinen passenden Partner. Dieser schustert aus dem Original einen zwingenden Stomper, der mit allerlei Shaker- und Bongo-Loops hantiert, auf Effekthascherei allerdings gänzlich verzichtet. Knapp zehn Minuten so etwas, was man damals vielleicht auch als &#8220;Tribal&#8221; hätte bezeichnen können, heute allerdings mit Kusshand entgegengenommen und nicht mehr losgelassen wird. Original nett, Remix super. (6/6) Sanomat
</p>
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		<title>Peret Mako - Charles Webster &#038; Swag Remixes (Future Classic 029)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 05:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>House</category>
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		<description><![CDATA[Charles Webster und Swag? Freunde, lest nicht meine blöde Plattenkritik, sowas kann man doch wirklich blind kaufen. Webster geht seinen Mix des mir leider unbekannten Originals &#8220;Export&#8221; gewohnt lässig, deep und moody an und lässt bei den einsetzenden Vocals eine Ahnung aufkommen, wie damals Everything but the Girl hätten klingen können, wenn sie sich denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Charles Webster und Swag? Freunde, lest nicht meine blöde Plattenkritik, sowas kann man doch wirklich blind kaufen. Webster geht seinen Mix des mir leider unbekannten Originals &#8220;Export&#8221; gewohnt lässig, deep und moody an und lässt bei den einsetzenden Vocals eine Ahnung aufkommen, wie damals Everything but the Girl hätten klingen können, wenn sie sich denn nur nicht so sehr am ekligen Radiopop-Genre festgehalten hätten. Ohne hier besonders pathetisch werden zu wollen, aber ich glaube, man darf Websters Version durchaus als ein musikalisches Juwel bezeichnen, nicht ganz so treibend aber in einer ähnlichen Güteklasse spielend wie beispielsweise die gewohnt hochrangigen Henrik Schwarz-Interpretationen. Bei &#8220;Lost&#8221; dürfen Swag, die ja auch eher durch Klasse statt Masse glänzen, einmal mehr ihre ungemein funky Beatprogrammier-Kenntnisse ausspielen und erinnern in ihrer zum Tanz zwingenden Abgedrehtheit an den DJ Harvey Dub von Super Colliders &#8220;Cold Way O´Lovin&#8217;&#8221;, den man an dieser Stelle übrigens auch mal wieder rauskramen sollte. Aber erst mal hier natürlich zuschlagen. (6/6) Sanomat
</p>
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		<title>Ferenc - Zambomba (Kompakt 181)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 05:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
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		<description><![CDATA[Immerhin gibt es auch bei Kompakt gewisse Künstler, auf die man sich verlassen kann. Ferenc wäre so einer. Die A-Seite namens &#8220;Zambomba&#8221; schickt angenehm kalte Chords auf die Reise durch eine herrlich oldschoolmäßige Drumprogrammierung (inklusive ausgiebiger Crashbecken-Benutzung, yeah!) und drückt dazu sogar noch eine herrlich kantige Bassline zwischen die Sequenzen, die den Track zu einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immerhin gibt es auch bei Kompakt gewisse Künstler, auf die man sich verlassen kann. Ferenc wäre so einer. Die A-Seite namens &#8220;Zambomba&#8221; schickt angenehm kalte Chords auf die Reise durch eine herrlich oldschoolmäßige Drumprogrammierung (inklusive ausgiebiger Crashbecken-Benutzung, yeah!) und drückt dazu sogar noch eine herrlich kantige Bassline zwischen die Sequenzen, die den Track zu einem sexy Hit des Winters machen werden. Jawohl meine Herren, so geht das. Die gleichen Chords dürfen auf Seite B auch noch einmal ran, jacken aber etwas mehr und werden von allerlei weitem und weißem Rauschen unterstützt und bekommen sogar noch Gesellschaft von den in letzter Zeit etwas in Vergessenheit geratenen 909 Open HiHats. Etwas für vorwärtsgewandte Nostalgiker. (5/6) Sanomat
</p>
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		<title>Motor / Alex Millan &#038; Lorent Air - Ice / Ironik (Kompakt Speicher 62)</title>
		<link>http://www.sturmflut.org/plattenspieler/archives/531</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 04:59:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Seien wir mal ehrlich, die goldenen Zeiten der Speicher-Serie sind vorbei. Wo sind die Visionen? Wann wird mal wieder mit Messern gespielt und wann dürfen sich die Mädchen endlich wieder vor Angst in die Hose kacken? Bei Motor jedenfalls nicht, immerhin kommen letztgenannte Damen dabei langsam wieder in Kuschellaune. Ist ja vielleicht auch ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seien wir mal ehrlich, die goldenen Zeiten der Speicher-Serie sind vorbei. Wo sind die Visionen? Wann wird mal wieder mit Messern gespielt und wann dürfen sich die Mädchen endlich wieder vor Angst in die Hose kacken? Bei Motor jedenfalls nicht, immerhin kommen letztgenannte Damen dabei langsam wieder in Kuschellaune. Ist ja vielleicht auch ein bisschen angenehmer für die traute Zweisamkeit. Der Track &#8220;Ice&#8221;, der vielleicht auch in ähnlicher Form von The Field hätte kommen können, wabert ganz angenehm durch die Atmosphäre und wird auch nicht rot, wenn man ihn als trancig bezeichnen würde. Auf der B-Seite namens &#8220;Ironik&#8221; hört man dann allerdings wieder, wie man es eigentlich nicht macht. Jemand, der nicht singen kann, tut eben das trotzdem und intoniert ein leierndes &#8220;Aaaaaaah&#8221; auf einen sägenden Bass und eine ich-kanns-nicht-mehr-hören Triolen-Melodie. Immerhin zeigt der Promotext Mut zur Selbstkritik: &#8220;&#8230;wenn wir Glück haben, dann läuft nächstes Jahr wieder spannendere Musik&#8221;. Das wäre doch sehr zu hoffen. (3/6) Sanomat
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		<title>Montéz - Acid Mechanics (Estrela 007)</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 04:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>House</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Acid? War das nicht diese komisch quietschende Musik aus den 80ern? Korrekt, mein Freund, allerdings muss man das wohl heutzutage alles etwas lockerer sehen. Montéz&#8217; &#8220;Acid Mechanics&#8221; hat mit dem ursprünglichen Blubber-303-Sound gar nicht mehr so viel zu tun, alles was vom Acidgedanken noch übrig ist, ist vielleicht die durch allerlei Filter gedrehte Bassline, ansonsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Acid? War das nicht diese komisch quietschende Musik aus den 80ern? Korrekt, mein Freund, allerdings muss man das wohl heutzutage alles etwas lockerer sehen. Montéz&#8217; &#8220;Acid Mechanics&#8221; hat mit dem ursprünglichen Blubber-303-Sound gar nicht mehr so viel zu tun, alles was vom Acidgedanken noch übrig ist, ist vielleicht die durch allerlei Filter gedrehte Bassline, ansonsten haben wir es hier eher mit einer, immerhin angenehm unpeinlichen, elektrohousigen und leicht discoiden Nummer zu tun, die vielleicht etwas für Leute sein könnte, die sich noch nicht ganz trauen, etwas von Metro Area in ihren Sets unterzubringen. Immerhin ist das Original dank vocodisierter Vocals ein kleiner Feelgood-Garant und das ist doch auch schon mal was. Nature-Labelboss Marco Passerani spendiert dem Track einen neuen Beat, eine neue Bassline, diverse Synths und Rhodes und geht mit dem ganzen Paket noch ein ganzes Stück deeper als das Original, was manch einer sicherlich begrüßen mag. Begrüßen Sie letztendlich mit mir die heutige Punktzahl: (5/6) Sanomat
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		<title>Pasquale Maassen - Not Renamed EP (rnmd01)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 06:03:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Als wäre die gute alte Schwedentechno-Zeit mit Beyer, Krome, Mull, Lekebusch und wiesiealleheißen nie zu Ende gegangen kommt jetzt urplötzlich eine Platte auf dem neuen Label &#8220;Renamed&#8221; daher, die genau dort weitermacht, wo andere Protagonisten irgendwann angefangen haben, in Richtung Minimal zurückzuschrauben. Die fünf hier enthaltenen Tracks knüppeln mit einer gesunden Härte voran, sind dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als wäre die gute alte Schwedentechno-Zeit mit Beyer, Krome, Mull, Lekebusch und wiesiealleheißen nie zu Ende gegangen kommt jetzt urplötzlich eine Platte auf dem neuen Label &#8220;Renamed&#8221; daher, die genau dort weitermacht, wo andere Protagonisten irgendwann angefangen haben, in Richtung Minimal zurückzuschrauben. Die fünf hier enthaltenen Tracks knüppeln mit einer gesunden Härte voran, sind dabei aber intelligent produziert und sorgen im Gegensatz zu manch anderen Exemplaren der aktuell erhältlichen härteren Technomusik für reichlich Abwechslung. Mein Favorit ist das sympathisch wubbelnde &#8220;Zusammen&#8221; auf  B2, das ein bisschen so klingt, als wäre der altehrwürdige Modernist bei der Produktion seiner Platte &#8220;Dali Bop Horizon&#8221; auf ganz seltsamen Sachen hängengeblieben. Und auch sonst rumst und scheppert es, dass es eine Freude ist. Wer also beispielsweise die neonbehoste Hardtechno-Crowd überraschend mal mit ein bisschen Qualität verwirren möchte, liegt mit dieser Platte genau richtig. And tonight we´re gonna party like it´s 1997. (6/6) Sanomat
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		<title>Brett Johnson / Matthias Schaffhäuser - By Invitation Only (Resopal Red 027)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 05:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Brett Johnson und Matthias Schaffhäuser machen ne gemeinsame Sache auf Resopal – da bin ich doch gerne dabei. Auf Seite A legt Johnson mit &#8220;Gypsy Love&#8221; eine fröhliche und dank seiner verschiedenen Gitarrenmotive überraschend sommerliche House-Nummer hin, die mich in Ansätzen vielleicht an Akufen (was macht der eigentlich?) erinnert, obwohl das eigentlich Quatsch ist. Man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Brett Johnson und Matthias Schaffhäuser machen ne gemeinsame Sache auf Resopal – da bin ich doch gerne dabei. Auf Seite A legt Johnson mit &#8220;Gypsy Love&#8221; eine fröhliche und dank seiner verschiedenen Gitarrenmotive überraschend sommerliche House-Nummer hin, die mich in Ansätzen vielleicht an Akufen (was macht der eigentlich?) erinnert, obwohl das eigentlich Quatsch ist. Man muss ja auch nicht immer alles irgendwie vergleichen wollen. Matthias Schaffhäuser gibt sich auf Seite B deutlich minimaler. Dort dreht sich alles um eine atmosphärisch dicht modulierte Chordline, die von pluckernden Drums unterstützt wird und im Kompletteindruck ebenfalls sehr gefällt. Schöne Platte, die Resopal (Red) endlich wieder etwas aus der Mittelmäßigkeit hebt. (5/6) Sanomat
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		<title>Jesper Dahlbäck - You Love (Blank Ltd. 014)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 05:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Jesper Dahlbäck loves the Acid. Das weiß man ja schon geraume Zeit und wenn da überraschend eine neue Blank Ltd. um die Ecke kommt, werden sich allerorts Hände gerieben und Plattennadeln entstaubt. Leider quietscht und blubbert es auf zwei der hier vorliegenden drei Tracks nicht wirklich so, wie man es von ordnungsgemäßen Acidplatten erwarten darf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jesper Dahlbäck loves the Acid. Das weiß man ja schon geraume Zeit und wenn da überraschend eine neue Blank Ltd. um die Ecke kommt, werden sich allerorts Hände gerieben und Plattennadeln entstaubt. Leider quietscht und blubbert es auf zwei der hier vorliegenden drei Tracks nicht wirklich so, wie man es von ordnungsgemäßen Acidplatten erwarten darf, &#8220;Chicken Lover&#8221; und &#8220;Smiling in Love&#8221; sind vielleicht ganz nette Nummern für zwischendurch, aber reißen mich zumindest jetzt nicht so vom Hocker. Auf &#8220;I Love Water&#8221; kann ich mir dann aber endlich wieder das T-Shirt mit dem fett grinsenden gelben Smiley anziehen, denn dort packt Dahlbäck eeeendlich wieder seine 303 an und man merkt, dass er bei diesem Track ganz eindeutig am meisten Spaß hatte. Die originellen Vocals die dazu unermüdlich die Vorzüge von Wasser propagieren tun dazu ihr übriges. Und natürlich kauft man die Platte alleine wegen dieser Nummer. (5/6) Sanomat
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		<title>The Sound of Sexy Döner (Sexy Döner)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 05:09:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>House</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Au weia. Wer für diesen namenstechnischen Totalausfall verantwortlich ist, sollte unbedingt mal seine Drogen überprüfen. Wer angesichts des Titels aber peinlichen Großraum-Quatsch der Marke Diskoschlampe erwartet hat, darf sich entspannt zurücklehnen, denn die zwei hier vorliegenden Nummern von Mr. B und der Fat Tony Crew bewegen sich im melodischen Minimal House-Bereich wobei insbesondere Seite B, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Au weia. Wer für diesen namenstechnischen Totalausfall verantwortlich ist, sollte unbedingt mal seine Drogen überprüfen. Wer angesichts des Titels aber peinlichen Großraum-Quatsch der Marke Diskoschlampe erwartet hat, darf sich entspannt zurücklehnen, denn die zwei hier vorliegenden Nummern von Mr. B und der Fat Tony Crew bewegen sich im melodischen Minimal House-Bereich wobei insbesondere Seite B, &#8220;Manhattan Secret Society&#8221;, hervorgehoben werden muss, erinnert die Bassline doch charmant an vergangene Speed Garage und 2 Step-Zeiten, die für angenehme Da-war-doch-mal-was-Momente sorgt. Wer also im Plattenladen nicht von dem Namen komplett abgeschreckt wird, sollte mal reinlauschen und sich positiv überraschen lassen. (4/6) Sanomat
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		<title>Frivolous - Moonshine EP (Fenou 07)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 05:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>House</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Frivol, frivol! Der Kanadier Daniel Gardner präsentiert mit seinem Fenou-Erstling eine leicht abgedrehte Nummer, die sowohl Country- als auch TechHouse-Freunde abzugreifen versucht. Auf &#8220;Moonshine&#8221; gibt nämlich eine Johnny Cash nicht unähnliche Stimme Wildwest-Weisheiten von sich während dazu ein schraddeliges Gitarren-Thema etwas uninspiriert seinen Dienst tut. Als besondere Nummer für zwischendurch um halb eingeschlafene Tänzer wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frivol, frivol! Der Kanadier Daniel Gardner präsentiert mit seinem Fenou-Erstling eine leicht abgedrehte Nummer, die sowohl Country- als auch TechHouse-Freunde abzugreifen versucht. Auf &#8220;Moonshine&#8221; gibt nämlich eine Johnny Cash nicht unähnliche Stimme Wildwest-Weisheiten von sich während dazu ein schraddeliges Gitarren-Thema etwas uninspiriert seinen Dienst tut. Als besondere Nummer für zwischendurch um halb eingeschlafene Tänzer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen nicht ganz verkehrt. Wer es subtiler mag, findet auf der Rückseite einen Remix des Stuttgarter Produzenten Michel Baumann alias Soulphiction. Der lässt Vocals und Gitarre weg und legt einen gewohnt deepen und angenehmen Mix hin, der bis auf einen atmosphärischen Sound nicht mehr viel vom Original übrig lässt. Was auch eigentlich gar nicht so verkehrt ist, denn das Original vermag spätestens nach dem dritten Hören dann doch zu nerven. Der Soulphiction-Mix ist allerdings etwas für die Ewigkeit. (5/6) Sanomat
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		<title>Non Standard Institute - Squelch (NSP 04)</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 04:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Gubatz</dc:creator>
		
	<category>Techno</category>
	<category>Rezensionen</category>
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		<description><![CDATA[Wenn sich Max Loderbauer von Sun Electric und Tobias Freund von Sieg über die Sonne zusammentun um Musik zu machen, klingt das ganz genau so, wie man es erwarten kann – nämlich sehr spannend. Die vier Tracks der Squelch-EP liegen irgendwo zwischen experimentellem Ambient-Techno, abgedrehten Elektronikspielereien und hochinteressanter Klangforschung. So sticht ganz besonders der B1-Track [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich Max Loderbauer von Sun Electric und Tobias Freund von Sieg über die Sonne zusammentun um Musik zu machen, klingt das ganz genau so, wie man es erwarten kann – nämlich sehr spannend. Die vier Tracks der Squelch-EP liegen irgendwo zwischen experimentellem Ambient-Techno, abgedrehten Elektronikspielereien und hochinteressanter Klangforschung. So sticht ganz besonders der B1-Track &#8220;Risset&#8221; heraus, der eigentlich nicht viel mehr ist als ein einfacher Bassdrum-Snare-Loop, der immer schneller wird, dann aber ab einem gewissen Tempo seltsamerweise nur halb so schnell wirkt, dann wieder schneller wird und so weiter und so fort. Vor tanzwilligem Publikum garantiert unspielbar, aber genau deswegen so gut. Für mich eine der besten Platten des Jahres. (6/6) Sanomat
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