Während sein Kumpel Bob Sinclar mittlerweile komplett am Rad dreht und eine bescheuerte Platte nach der anderen raushaut, besinnt sich Alex Gopher auf das, was französische Housemusik doch mal ausgemacht hat – schrullige, tanzbare und immer etwas sperrige Tracks, immer mit einem kleinen verschmitzten Augenzwinkern serviert. Auf Kitsuné hat er für dieses Anliegen natürlich die richtige Plattform gefunden, seine zwei Interpretationen “Wet Clutch” und “Dry Clutch”, die sich gar nicht so sehr voneinander unterscheiden grooven sich nonchalant mit dem richtigen Knarz und leichten Blödelmomenten in die Herzen und Beine des geneigten Konsumenten. Demnächst übrigens auch auf der Kitsuné Maison 3 Compilation zu finden. Klasse Partysound für die Primetime und zwischendurch. Ich geh mal kurz grinsen. [6/6] Sanomat
Zwei sehr schöne Minimaltracks, von denen mich insbesondere “Chest in the Attic” auf B1 regelrecht umhaut, wirft Daniela Stickroth hier in die Runde, um diese von Dan Berkson & James What sowie Pablo Akaros anständig remixen zu lassen. Berkson & What machen aus dem etwas beliebigen “Ghost in the Attic” von A1 eine eigenständige und für sie typische Nummer, die ganz klar die Vormachtstellung auf der Logoseite für sich beansprucht. Schick. Pablo Akaros versucht sich auf Seite B an einem angemessenen Remix von “Chest”, kommt aber an die Klasse des Originals nicht heran, obwohl seine Version auch alles andere als schlecht ist, aber leider etwas mupfelig klingt. Ich bleibe beim Original und vergebe für dieses und den gelungenen Berkson & What Remix [5/6] Sanomat
Die Tür geht auf, der junge Berliner “Red Kite” kommt rein und sagt: Guten Tag, meine Herren, ich hab einfach mal ein paar Tracks geremixt – wie wärs denn mit diesen zwei schicken Interpretationen von Remutes “Super Mario Was My Most Important Teacher”? Oder vielleicht doch lieber “I Know” von Luus? – Lass mal hören, sagen die Chefs von Gastspiel Records, aha, hmhmm, soso, insbesondere der “Super Mario”-Remix hört sich ja wirklich schnieke an, besonders die flirrenden Akkorde am Ende sind klasse. Und die anderen beiden Tracks… mjo, so klingt Minimal heutzutage eben, was? Haha! Aber komm, das machen wir doch mal schick zu ner 12″. Aber demnächst lieferst du uns mal eigenes Zeug, ja? Dann machen wir auch mal ne reguläre Platte mit deinen Tracks. “Hurra” sagt Red Kite da, hüpft nach Hause und setzt sich an seinen Sequenzer. [4/6] Sanomat
Zu ihrem gerade wiederveröffentlichten Album “Decoding The Hacker Myth” lassen es sich Alter Ego nicht nehmen, auch die damals erschienenen Remixe in etwas anderer Konstellation auf zwei 12-Inches hinterherzuschieben. Auf Vinyl Nr. 1 dürfen Wishmountain und 2 Lone Swordsman ihre Interpretationen von “Lycra” und “Mescal” abgeben, wobei “Lycra” zu einem Uptempo-Elektrotrack wird und “Mescal” sehr minimal daher kommt und auf ein sehr subtiles Drumpattern reduziert wird. Als Bonus gibts den bisher unveröffentlichten Track “Electric Bedroom”, der auch perfekt aufs Album gepasst hätte. Auf Vinyl Nr. 2 setzen sich Flügel und Wuttke erneut selbst an die Geräte und spendieren “Lycra” und “Brom” zwei Dub Mixe, von denen mich ersterer leider anfangs ein bisschen nervt, ab der Hälfte aber die Kurve zum Hauptmotiv kriegt. Der “Brom”-Mix ist dann wieder feinstes Relax-Futter um die 100 bpm – einfach nur angenehm. Gehört eigentlich als Pflichtkauf zum Album dazu. [5/6] Sanomat
Ich würde mal behaupten, Dan Berkson und James What können als Blaupause für den momentanen Poker Flat-Sound herhalten, denn die Richtung, die beide mit ihrem Erstling “The Dig” eingeschlagen haben, halten sie auch auf “Cantina” akkurat ein – genau so wie beispielsweise Guido Schneider, der ja ebenfalls dem düsteren und eher kalten Minimal-Sound verfallen. Organisch pluckernd hinterlassen die drei Tracks ihre Tupfen in Ohr und Gedächtnis, wo insbesondere der Titeltrack “Cantina”, der monoton und mit kleinen Melodien seinen Dienst verrichtet, hängenbleibt. Der atmosphärischste Track des Duos bisher befindet sich allerdings auf B1, “Mescaline Circus” beinhaltet sogar kurze Flächensounds und so etwas wie eine freie Interpretation des Moll-Akkords. Nicht uninteressant und mit Sicherheit wieder ein Pflichtkauf für Anhänger der Stilrichtung und solche, die es werden wollen. [5/6]
Die erst dritte Veröffentlichung auf dem Hamburger Label Diynamic kommt von Solomun und H.O.S.H. und auch diesmal liefern die beiden Protagonisten gefälligstes und melodisches Minimal-Tech-Zeug mit einem Schuss Trance ab, das Freunde des letzten Releases wieder einmal überzeugen wird. “Sonnenbrand” zuckelt mit seinen deepen Chords über den Floor, “Hanseknaller” ist unbedingtes Futter für die Primetime und “Dunkelkammen” kann gegen Ende noch die emotionale Seite des Labels herausstellen. Gefällt. [5/6] Sanomat
Mensch, da hab ich wirklich lange nicht mehr bei Sub Static reingehört und jetzt kommt plötzlich Shonky daher und zieht mich mit dieser hypnotischen Nummer, die klingt, wie eine wildgewordene Alarmanlage, in seinen Bann. Als Mitproduzent von Jennifer Cardini weiß man ja, was Shonky so drauf hat, aber – Freunde! – die A-Seite ist einfach ein psychedelischer Hammer und treibt wahrscheinlich nicht nur mich in den Wahnsinn. Seite B ist übrigens auch nicht zu verachten, hier gehts zwar etwas gesitteter zur Sache, trotzdem kann auch dieser Minimaltrack mit Triolen-Bassline und Kraftwerk-Anleihen (höre ich da die “Nummern”-Stimme “Eins” sagen?) überzeugen. Im Idealfall in Verbindung mit Audions “Mouth To Mouth” zu verwenden. [6/6] Sanomat
Der 25jährige Japaner Takuya Morita, der gerade erst zwei EPs auf Morris Audio und CMYK veröffentlicht hat, kommt hier mit vier sehr funky Minimal-Tech-Nummern, die stilistisch irgendwo zwischen Theodor Zox und Akufen liegen. Großen Wert legt Morita auf anständige Verhackstückung von Sample-Schnipseln, die er elegant zwischen ausgekügelten Drumpattern ihren Dienst tun lässt. Manchmal vielleicht etwas durcheinander, aber auf dem Floor werden die Tracks ihre Wirkung garantiert nicht verfehlen. Meine Empfehlung: “Funky Bounce” auf A1. [4/6] Sanomat
Schicker Remix von Warren Gs 2005er Track “Get U Down” auf diesem sexy orangefarbenen Vinyl. Loco Dice weiß einfach, wo der Frosch die Locken hat und transferiert das Original ziemlich freizügig und groovy in den TechHouse-Kontext, dass sowohl die Ladys ihre Kisten nach allen Regeln der Kunst schütteln und auch die Jungs sich nicht zu fein sind, die ein oder andere Sohle aufs Parkett zu legen. Zwar nur einseitig bespielt, aber das sollte niemanden davon abhalten, seine Kohle für dieses schicke Nümmerchen lockerzumachen. [6/6] Sanomat
Der Titel “Railway Sessions” impliziert ja schon fast wieder die unmöglichsten Bezüge zum altehrwürdigen Trans Europa Express, da Kompakt aber wie so oft an Hintergrundinformationen in Form von Promo-Waschzetteln spart, vermute ich einfach mal, dass wir es hier mit per Laptop aufgenommenen Sessions während endloser Zugfahrten zu tun haben. Für SCSI-9-Verhältnisse überraschend gradlinig und zielstrebig kommen die drei “Railway”-Versionen daher, von denen besonders Nummer 2 so herrliche Melodien in petto hat, dass sich in der Tat ein gewisser Bezug zu den kraftwerkschen Schienenklängen herstellen lässt. Wirklich tolle Songs, die das Tempo, die Reise mit dem Schnellzug, Bahnübergänge, vorbeirauschende Landschaft und Bewegung klasse einfangen und klanglich authentisch wiedergeben. [6/6] Sanomat
Ach ja, ich und meine blöde Erwartungshaltung, so kann das ja auch nix werden. Nach der letzten Catwash-Nummer “Gate 31″ mussten Rekleiner, die ja zuletzt immerhin das großartige “The State of Things” auf Connaisseur Superieur hinlegten, sich ganz schön anstrengen, um mich noch mal so in ihren Bann zu ziehen, wie es zuletzt passiert ist. Und irgendwie fürchte ich, ist diese Platte so etwas wie ein Kompromiss zwischen dem analog pulsierenden Catwash-Sound und den bevorzugten Akkordwechseln der Rekleiners geworden. Ich höre jedenfalls bei “Shall We” auf Seite A ganz eindeutig die “State of Things” heraus, allerdings in einer sehr freien Interpretation. “Sideways” auf Seite B kommt immerhin recht eigenständig daher, ist zwar auch keine Bombe, gefällt aber. Wie natürlich auch Seite A. Trotzdem empfehle ich eher die letzte Catwash – oder eben die “State of Things” von Rekleiner auf Connaisseur Superieur. [4/6] Sanomat
Wie Marc Romboy und Blake Baxter eigentlich zusammenfanden, soll mir doch noch mal jemand erklären, Fakt ist, dass beide mit “The Club” jetzt zum dritten mal beweisen, dass Milchbrötchen-Romboys Händchen für knackige Clubtracks und Baxters sonore Stimme einfach zusammenpassen. In zwei Versionen zählt Letzterer auf, welche Dinge man in so einem Club eigentlich anstellen kann (und ich so wenn mich nicht alles täuscht auch schon mal seeeeehr ähnlich bei Autotune auf der Fumakilla 007 gehört habe). Romboys Version 1 auf Seite A ruckelt und zuckelt ganz gut und ist wahrscheinlich sowas wie die Definition des aktuellen Elektro-TechHouse-Sounds, während Version 2 auf Seite B erstaunlich deep und mit leichten Detroit- und Acid-Anleihen vor sich herklonkt. Vernünftiges Zeug, ich bleibe allerdings trotzdem bei “House Ya”. [4/6] Sanomat
Da hab ich mich doch gefreut, als ich diesen Monat wieder eine neue Platte von Theodor Zox in meinem Fach stehen hatte. Der freundliche Däne mit den groovigen Puschen konnte Anfang des Jahres mit “Crystallized” und dem Maetrik Remix von “Extruder” schon mal etwas Aufsehen erregen, allerdings kam dann auch erst mal nicht mehr viel. Genau genommen gar nichts. Doch – hurra! – mit seiner neuen 12″ auf Morris Audio macht Zox genau dort weiter, wo er damals aufgehört hat, feiste Drumtracks mit Shuffle-Regler nach ganz rechts, monotonen Bass-Linien und eingeworfenen Chord-Stabs sprechen mich auf Anhieb wieder so charmant an, dass ich nicht anders kann, als die Platte direkt ganz vorne ins Case zu stellen. Ob sich Zox dabei allerdings nur selbst zitiert oder wirklich so etwas wie ein neues Genre schaffen will (Minimal House auf Speed?) sei mal dahin gestellt, Fakt ist, die drei Tracks kommen so ungemein sympathisch rüber, dass für mich einfach nur eine Wertung in Frage kommt – klare [6/6] Sanomat
Der Mann mit dem H am Anfang und dem Untemann am Ende wagt sich in Elektrogefilde – und hey! wir reden hier von richtig schickem, monotonen und oldschooligen Elektro. Viele sehr analog klingende Drumsounds formen gradlinige Rhythmen und ungefähr zur Hälfte setzt ein bassiger Synth ein, der betörend warme, aber doch fremd kalte Melodien spielt. Einfach nur gut. Für die Remixe auf Seite B zeigen sich Extrawelt verantwortlich, die bei Border Community anscheinend genau aufgepasst haben und einen “Remix” und ein “Tool” abliefern. Definition hin oder her, auch ihre Versionen sind knackig, zackig und einfach auf den Punkt. Ihre Mixe erinnern hier und da sogar etwas an die Zeit, als die Jungs noch als Spirallianz unterwegs waren (und das soll hier nur mal nebenbei ein heißer Tipp für Afficionados sein…). Insgesamt ganz klar volle Punktzahl und eine unbedingte Empfehlung für den immer näher kommenden Winter. [6/6] Sanomat
Ums kurz zu machen - auf Seite B grooven zwei sehr dick produzierte Minimal-Schieber um die Wette, von denen insbesondere B2, “Steal The Medical Supplies”, mit einer massiven 303-ähnlichen Bassline Punkte sammeln kann. Aber nicht ohne Grund habe ich Seite A bisher ausgelassen, denn wie heißt es doch so schön – das Beste kommt wie immer zuletzt. Zum knackigsten Sound trommelt eine doppelte Bassdrum sehr easy geradeaus und lässt sich wie ein feister Pascha von kraftwerkschen Elektrosounds den Hintern tätscheln. Dazu pluckern Minimelodien ein lustiges Lied und auch die Schublade mit den Klackergeräuschen wird kurz aufgemacht. Da kann man natürlich auch viel falsch machen, aber Linzatti macht glücklicherweise das meiste richtig. Also dann, Herr Doktor. [5/6] Sanomat
Mjam, leckere Platte von Herrn Martiniq. Seite A fängt harmlos mit seinen kleinen Mono-Chords über regelrecht rudimentärer Drumbegleitung an, steigert sich dann aber ständig und mündet, von diversen Breaks unterbrochen, in rauschigen und mehr oder minder verspielten Klangextasen. Auch Seite B widmet sich tragenden Stabs, bleibt aber deutlich minimaler als der Titeltrack. Vielmehr legt Martiniq hier sein Augenmerk auf ausgeprägte Drums und perkussive Sounds, nicht zu vergessen allerdings die schwebende Fläche, die dem Track eine gewisse Leichtigkeit verleiht. Wird gern genommen. [5/6] Sanomat
Hm, ich weiß nicht. Die A-Seite ist mir irgendwie ne Nummer zu banal. Da macht ein akkurater Achtelbass anständig dum-dum-dum-dum und als Höhepunkt wird diese Line zwei Töne nach unten transponiert. Und dann wieder hoch. Und dann wieder runter. Hm. Lieber mal Seite B anhören. Da gehts schon gefälliger zur Sache, das Tempo wird angezogen, hier und da fühlt man sich sogar an goldene Zeiten des progressiven (Psy-)Trance erinnert. Gefällt zwar insgesamt, reißt aber trotzdem nicht wirklich vom berühmten Hocker. Daran kann letztendlich auch B2 nicht mehr viel ändern, hier gibts zwar noch ne okaye Bassline-/Retro-Drumcomputer-Combo zu hören, aber insgesamt braucht es noch eine Menge mehr, um wirklich Beachtung zu finden. [3/6] Sanomat
Mix-CDs von Michael Mayer sind für mich immer ein Grund, genauer hinzuhören, denn neben dem gewohnten und von mir durchaus auch geschätzten Kompakt-Sound gibt es immer einige Überraschungen in Punkto Sound. Da steht nicht einfach das von vielen sicherlich erwartete Etikett “Minimal” drauf – ganz im Gegenteil – atmosphärische, fast Basic-Channel-affine Geräuschtracks treffen auf jazzige Elemente, Detroit, Neo-Trance, Italo- und Schunkeldisco (Ein Hoch auf Herrn Köhncke!) und bei Supermayers Remix von Geigers “Good Evening” kommt zu allem Überfluss noch mal grandioses Oldschool-Feeling auf – ich wusste gar nicht, dass es diesen Drumloop überhaupt noch gibt. Tolle Zusammenstellung, eindrucksvoll gemixt und für mich eine der wirklich besten Mix-CDs der letzten Zeit. [6/6] Sanomat
Anspieltipps:
Ian Simmonds - The Dog
Justus Köhncke - Advance
Lindstøm - Another Station (Todd Terje Remix)
Einen runden Geburtstag gibts im Hause Poker Flat zu feiern, denn die mittlerweile fünfte Ausgabe der immer wieder heiß erwarteten Labelcompilations steht ins Haus, die wieder einmal eine Bestandsaufnahme des aktuellen Sounds rund um Steve Bugs Erfolgslabel gibt. Im Gegensatz zu den bisherigen Ausgaben darf man hier allerdings feststellen, dass der Trend in letzter Zeit eindeutig zum noch sehr viel reduzierteren Minimal-Sound ging, regelrechte Tech-”Songs”, wie auf anderen Ausgaben en masse zu finden, sind hier eher Mangelware geworden. Ob diese Entwicklung nun positiv zu werten ist oder nicht, darf jeder selbst entscheiden. Ich erfreue mich jedenfalls an Nummern wie dem herausragenden “Asanebo” von John Tejada oder Steve Bugs “Smackman” auf CD 2, die wieder einmal als gemixte Bonus-CD daherkommt, für die sich diesmal erneut Martin Landsky verantwortlich zeigt. Für mich persönlich zwar die bisher schwächste Poker-Flat-Compilation, aber selber hören macht ja bekanntlich klug. [4/6] Sanomat
Anspieltipps:
John Tejada - Asanebo
Steve Bug - The Smackman
Martin Landsky - 1000 Miles
Zum zweiten Geburtstag der dreckigen Bande schmeißen Owner James Flavour und Break 3000 eine Compilation in die Runde, die einen umfangreichen Über- und Einblick in das bisherige Schaffen des Labels gibt. Soundmäßig weiß man selbstverständlich, was einen erwartet - gefälligen und ungemein funktionellen Minimal Tech-House von Haudegen wie James Flavour, Tigerskin, Prudo, Adultnapper, Martinez, Sasse und natürlich auch der Crew selbst. Da groovt und knarzt es, Melodien treffen auf knackige Acidlines und selbst Band-Feeling darf bei Mashes “Dreech” aufkommen. Da hört man doch gerne hin. Als besonderes Bonbon haben die Herren Flavour und 3000 gleich acht exklusive Tracks gesammelt, die man erstmals auf dieser Compilation zu Ohr bekommt. Sehr kurzweilige Zusammenstellung und ideal geeignet, um einen richtig lahmen Partyabend elegant in die Gänge zu bringen. Empfehlung! [5/6] Sanomat
Anspieltipps:
Prudo - Ancora No (Spirit Catcher Remix)
James Flavour - Da Ride (Jimpster Remix)
Mash - Dreech