Höchst nachvollziehbar, dass Frau Allien und Herr Apparat sich nach so einem gelungenen Album möglichst lange in dessen Glanz sonnen möchten und deswegen noch einen Schwung Remixe raushauen. Das ist aber in der Tat vollkommen legitim, die Vorlagen sind ja einfach klasse. Zu “Jet” im Original, das hier auch enthalten ist, muss man wohl nicht mehr viel sagen, zu den Remixen, für die sich Ben Klock und Paul Kalkbrenner verantwortlich zeigen, darf man durchaus noch ein paar Worte verlieren. Ben Klock bleibt für seine Verhältnisse erstaunlich ruhig, greift die Klimper-Line auf und gönnt dem Track etwas mehr Gradlinigkeit durch percussionlastige Drumprogrammierung. Paul Kalkbrenner transferiert den Track in ein etwas rauschigeres Umfeld, dreht einen sehr dezenten Verzerrer rein und legt auch wie schon Kollege Klock mehr Wert auf Tanzbarkeit, ohne aber die melancholische Grundstimmung zu verlieren. Als Bonus gibts noch “Sleepless” im XTC Remix, der das relativ ruhige Original wunderbar komplex ausgearbeitet und durch tolle Bassline-/Melodie-Kombinationen in den Clubkontext transferiert. Toll. [6/6] Sanomat
Die aufwändigste Verpackung des Monats bringt Katalognummer 1 des neuen Labels Meadow Lark mit. Die leicht überdimensionierte Plastikhülle zieht zwar ruck-zuck die Aufmerksamkeit auf sich, genau so ruck-zuck zerknüllt sich das Teil allerdings in genormten Aufbewahrungsbehältnissen von selbst. So viel Effekthascherei hat die Platte dabei gar nicht nötig. Die drei Versionen von Modern Heads´ “Gliding” sind nämlich regelrechte Liebhabe-Nummern, die Originalversion legt sehr viel Wert auf breite Flächenklänge, die zum Glück weit davon entfernt sind, zu kleben. Dazu klimpert ein schöner Melodiesound glücklich machende Sequenzen. Tolles Original. Der Hypnotherapy Mix auf B1 fügt dem ganzen sogar noch eine Idee mehr Deepness hinzu. Beim Remix von Pig & Dan auf B2 will sich mir der Bezug zum Original erst mal gar nicht so sehr herstellen, mit “Run Away” Vocal-Sample und komplett neuem Arrangement hält sich ihr Remix sehr frei ans Original, lediglich kleine Melodieüberbleibsel gibts hier und da zu hören, was aber kein Nachteil sein soll. Schönes Debut. [6/6] Sanomat
Die sechste Ausgabe der gesichts- und namenlosen Rekorder-Serie liegt auf dem Teller und schickt wieder mal drei stimmige Minimaltracks in die Atmosphäre, die sich von der Grundstimmung her alle recht ähnlich sind. Vielleicht liegts einfach an dem Gesamtkonzept der Serie, die Thematik liegt jedenfalls bei Vintage-Drumcomputern mit viel weißem Rauschen, kurzen und scharfen Sägezahn-Spots und unzähligen Farfisa-Sounds die im Gesamtsound einfach passen. Sehr deepe Angelegenheit und insbesondere B1 hat das Zeug, sich noch lange auf den Turntables dieser Welt zu drehen. [5/6] Sanomat
Zoo Brazil, die wir ja zuletzt auf der herausragenden Harthouse-Compilation begrüßen durften, legen auf John Henry Records nach. Auf der A-Seite bekommt der geneigte Hörer einen leicht EBM-angehauchten ElectroHouse-Track auf die Ohren, dessen schräge Moll-Akkorde sofort sämtliche Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Auf jeden Fall ein Track mit hohem Wiedererkennungswert, der es aber insgesamt nicht ganz zur Auszeichnung “Brett” schafft. “Palidroms” auf der Rückseite ist dann schon eher was für mich und sicherlich auch für den Club, hier gehts schon ein ganzes Stück gradliniger zur Sache, wabernde Bässe treffen auf leicht atonale Melodien und es darf sogar an diversen Acid-Geräten gezwirbelt werden. So ganz überzeugt bin ich zwar immer noch nicht, aber das heißt glücklicherweise ja noch lange nicht, dass die Platte nicht den ein oder anderen Liebhaber findet. [4/6] Sanomat
Ich habe mir sagen lassen, es gibt genau so Wasser in Mexiko wie es auch Bier auf Hawaii gibt. Daher ist es aber auch vollkommen legitim, dass Sean O´Neil alias Someone Else eine Platte über diese Tatsache macht. Diese lässt eine wunderbar warme Bassline über ein Konstrukt aus lustig voranpluckernden Drums, seltsam durch den Wolf gedrehten Vocal-Samples und rhythmisch platzierten Fahrstuhl-Geräuschen laufen. Ganz fein soweit, hier und da wäre aber manchmal weniger mehr gewesen, zumindest die A-Seite hat einen leichten Hang zum Durcheinander. Wesentlich aufgeräumter präsentiert Marek Hemmann seinen minimalen Mix auf der Rückseite, der nicht nur neue Drums und eine tänzelnde Bassline parat hat, sondern mit seinen immer wieder eingestreuten Breaks einfach cool rüberkommt. [5/6] Sanomat
Hm, ich weiß nicht. Das Original leiert eher unmotiviert seine Bassline runter und lässt sich wenigstens noch von ein paar Percussions unterstützen, die ich aber auch schon mal aufregender gehört habe. Oldschool mögen das die einen nennen, seis drum. Steve Bug und Martin Landsky bleiben auf der gleichen Seite relativ nahe am Original und gönnen dem Track in ihrem Triple T OV Remix immerhin eine etwas engagiertere Drum-Begleitung, aber auch das will mich einfach noch nicht vom Hocker reißen. Immerhin gibt es ja noch die Flipside. Hier lösen sich die beiden Herren glücklicherweise vom Original und schieben einen sehr HiHat-betont trommelnden und angenehm Bug-typischen Remix mit öffnenden Filtern und sich ständig wiederholendem “To The Rhythm”-Vocal über den Floor, dass man laut jubeln und sowas wie “na bitte!” schreien will. Puh. Kurve noch mal gekriegt. [4/6] Sanomat
Die letzten Micro.Fon Releases haben mich ja nicht so angemacht, die neue Platte von Aspro und Reynold scheint dieses Bild aber korrigieren zu wollen. Denn die Kombination aus knackigen Drums und der Bassline, die einfach im Gedächtnis bleibt, zeigt einfach ganz deutlich, dass tolle Platten auch beim Kiddaz-Sublabel aus dem Ärmel geschüttelt werden können. Nach und nach steigert sich der Track sogar noch in fast knarzige Gefilde, die nur durch die weichen Chords etwas gedämpft werden. Flinsch und Nielson bewegen das Thema mit ihrem Remix in eine leicht tech-trancige Richtung, die leider schon zu Ende ist, wenns wirklich interessant wird. Dafür legen Aspro und Reynold dann noch mit “Jedem” einen netten Bonustrack nach, am relevantesten bleibt allerdings die A-Seite. [5/6] Sanomat
Für Spectral überraschend klar, sauber und gradlinig liefert der Mann mit dem komischen Namen drei Tracks mit noch komischeren Titeln ab. “Pääjääsä” hat nicht nur die meisten “Ä”s in einem Techno-Tracktitel ever, sondern auch einen toll nach vorne gehenden Groove, der von einzelnen eingeworfenen Synth-Tropfen durchbrochen bzw. unterstützt wird. Sauber. Bei “Dore” auf B1 stehen hingegen die Zeichen auf Oldschool, was nicht nur an der Snare-orientierten Drumprogrammierung, sondern insbesondere an den lustigen Piano-Stabs liegt. Spaßige Nummer zu der sich sicherlich hervorragend und mit einem großen Grinsen auf den Lippen tanzen lässt. Und wer hätte etwas anderes erwartet? Auch “Pientare” als dritte Nummer im Bunde überzeugt einfach durch ihre knarzigen Texturen, die im Gegensatz zu der ansprechenden Hintergrundmelodie steht. [5/6] Sanomat
Mit einer hypnotischen Achtel-Bassline gräbt sich die A-Seite schon mal vorsorglich ins Gehirn, um sich später zu einem spätestens durch Herrn Chardronnet salonfähig gewordenen melodischen Triolentrack zu entwickeln, der nicht nur in punkto Klangqualität sondern auch kompositorisch und dramaturgisch absolut State-of-the-Art ist. Allerspätestens beim Break merkt dann auch der Letzte: wir haben es hier mit einer sehr geilen Nummer zu tun. Auch die beiden B-Seiten-Tracks können auf voller Linie überzeugen, der erste ist eine dreckige ElectroHouse-Nummer, die vor Coolness nur so strotzt und auch Track 3, der deepste von allen, kommt lässig und selbstbewusst daher, dass man den Eindruck bekommt, Spektre machen das nicht zum ersten Mal. Bleibt zu hoffen, dass sie so eine tolle Platte auch nicht zum letzten Mal gemacht haben - mehr davon! Ganz klar [6/6] Sanomat
Wie war das noch gleich? Jeder Fuzzi hat ne Motoguzzi? Von wegen, auf der neusten Motoguzzi gibts sehr geile Scheiße für die coolen Checker am Plattenteller. Machen wirs kurz: K_Pott im Original ist sicherlich schon ein heißes Gerät aber so richtig in Fahrt haben mich die beiden Remixe auf Seite B gebracht, für die sich Animatek und Cosili verantwortlich zeigen. Der Animatek Mix hat dabei eine so unverschämt lässige und jedermann direkt in die Fresse schlagende Bassline zu bieten, dass ich es gerade überhaupt nicht mehr erwarten kann, im Club die Leute zu zählen, die zu dieser Nummer auf den Floor stürmen. Remix des Monats! Der Cosili Mix setzt seinen Focus eher auf dreckigen LoFi-Nintendo-Funk, der aber schön breakig nach vorne geht und seinen Teil dazu tut, dass diese Platte zu einem Must-Have des Monats wird. [6/6] Sanomat
Von D.a.r.y.l. habe ich bisher noch nicht allzuviel gehört, um genau zu sein sogar gar nichts, aber wie wir ja wissen, kehren neue besen oftmals ganz gut. Ganz gut ist dann auch das Stichwort, das man gleich beim A-Seiten-Track anbringen kann. Dieser lässt sich als niedliche und wunderschön ausgearbeitete Liebhabe-Nummer bezeichnen, deren pluckernde Melodie und die vielen Rechteck-Sounds man einfach umarmen möchte. In der Mitte gibts sogar noch ein halb ekstatisches Break und somit ist sogar für einen angemessenen Dancefloor-Einsatz gesorgt. Die beiden funktionelleren Tracks gibts allerdings auf der Rückseite zu hören. Rechteck ist wieder angesagt, Offbeat-Bässe marschieren anständig umher und linsen sogar ein bisschen in Richtung Acid. Ähnliches bei der letzten Nummer, welche in erster Linie von ihrer unruhigen Bassline lebt. Wirklich liebevoll produzierte Platte. [5/6] Sanomat
Die neue Klang Gymnastik kommt nicht nur in weißem Vinyl, sondern hat auch noch (Überraschung!) jede Menge Musik parat. Der Titeltrack ist zwar an sich eine sehr gefällige und funky Acid-House-Variante, die allerdings einiges von ihrem Charme durch leider viel zu stark zusammengestretchte Vocals einbüßt. Die zweite Nummer lässt glücklicherweise die Finger von Zeitkomprimierungs-Tools und entwickelt sich von einer launigen Tech-House-Nummer mit leichtem DarkWave-Einschlag zu einer schicken Party-Nummer. Der Kleinkariert-Mix des Titeltracks auf Seite B hat den Vocal-Fauxpas des Originals entdeckt und belässt es bei einer netten Instrumental-Interpretation und beim Stereofunk-Remix auf B2 irritieren mich dann wieder die Vocals. Hm. Zweischneidige Sache, die Musik ist jedenfalls fein. Einfach mal selbst anhören macht schlauer. [3/6] Sanomat
Okay, mein lieber Christian “Blackwall” Hoffmann! Ich finde deine Originalversion von Hairy Potter ja schon in Ordnung, etwas fiese Sounds sind bei mir ja grundsätzlich willkommen und wenn es in den richtigen Momenten ein bisschen klackt und fisselige Effekte meine Ohren sauberschrubben, bin ich insgesamt auch positiv gestimmt. Aber so richtig packen tut mich dann doch nur der Remix auf der B-Seite, für die sich dein Kollege Dub Taylor verantwortlich zeigt. Denn obwohl manchmal einfach viel zu viele klimperige Elemente übereinander liegen und ich gar nicht mehr so recht weiß, wo ich zuerst hinhören soll, hat dieser Mix nicht nur nen geilen Groove, sondern auch eine Bassline, die mir mal wieder vor Augen führt, warum mir Techno eigentlich so viel Spaß macht. Das Original ist okay, aber der Remix gewinnt. [5/6] Sanomat
“Studiogemeinschaft” nennt sich das Projekt von Franklin Da Costa und dem leider immer noch “nur” als Geheimtipp geltendem Yapacc, deren neueste Veröffentlichung auf Treibstoff durchaus das Zeug dazu hat, die beiden Herren noch etwas mehr ins Rampenlicht zu rücken. Das hat sich die Gemeinschaft angesichts ihrer beiden Tracks namens “Employee” und “Want To Shake With You” nämlich redlich verdient, denn hier groovt und schiebt es nach allen Regeln der Kunst, Sampleschnipsel werden ganz Akufen-like gekonnt in Szene gesetzt und später einsetzende Synthie-Solos (oder heißts nun doch Soli?) geben beiden Nummern eine sympathische Jam-Session-Note, was zuletzt ja auch schon bei Cobblestone Jazz hervorragend ankam. Der Infotext sagt “Jetzt wird zurückgeschwooft” - das bringts eigentlich auf den Punkt. Tolle Platte, bitte kaufen. [6/6] Sanomat
Die Herren Michael Meier (nicht zu verwechseln mit dem kompakten Michael Mayer) und Joachim Spallek tun sich mal wieder für eine schnieke 12″ auf Authentic Music zusammen und zaubern vier atmosphärisch dichte Minimal-/Technotracks ins Vinyl, bei dem so manch einer sicherlich vor Freude mit der Zunge schnalzen wird. Punkten können die beiden Klangbastler vor allem mit “Rendez-Vous Ce Soir”, das schnörkellos deep und mit einer attraktiven Bassline daherkommt, sowie mit dem scheinbar stark von Herrn Moroder inspiriertem Titeltrack “Heartbreak Hotel”, das fast versteckt auf der B-Seite darauf wartet, den Tanzflur auf eine etwas schrullige Art und Weise zu rocken. Nicht immer ist hier alles auf den Punkt gebracht und manchmal fehlt der gewisse Knack, trotzdem taugt das Teil durchaus als nette Platte für zwischendurch. [4/6] Sanomat
Aaah ja, so klingt nur Sender. Sean O´Neil alias And Again gibt auf seinem ersten Release bei dem Berliner Label die minimale Knarzsau und steuert zudem fast HipHouse-ähnliche Vocals bei, die “Thirty-one Times” auf Seite A noch mal zusätzlichen Drive verpassen. Auf Seite B gehts mit “Larry´s Circus” noch eine Nummer verspielter zur Sache und der Tracktitel lässt einen relativ gut den Bezug zum Zirkus finden, zu hören gibt es eine Mischung aus turbulenter Clownshow und dressierten Pudeln, die auf den Rücken bunt geschmückter Pferde reiten. Irgendwie seltsam aber doch gelungen. [5/6] Sanomat
Ich habe mich in letzter Zeit ehrlich gesagt ein bisschen aus den Kanzleramt-Releases rausgehalten und war dementsprechend ein bisschen erstaunt, wie relaxt und verhältnismäßig langsam Katalognummer 131 des 23jährigen Holländers Peter Horrevorts daherkommt. Die allgemeine Grundstimmung ist aber ganz eindeutig so, wie man es vom Label erwartet. Freundlich, fröhlich, verspielt, mit deutlichen Songstrukturen und viel Liebe zum Detail. Mich spricht allerdings eher der trackigere Remix auf Seite B an, der zwar Melodie und Grundthema beibehält, aber sehr viel mehr drückt und auf dem Dancefloor ganz klar die bessere Figur abgibt. Nett. [5/6] Sanomat
Tja, die neue Audion. Dazu gibts eigentlich gar nicht viel mehr zu sagen als dass die Platte diesen Herbst sowas von steil wie Rakete abgehen wird, denn genau diese rauschigen und teils nervenzerrenden Sounds sind es doch, die die Crowd in den Wahnsinn treiben. Auf dem Detroit Music Festival hat das Teil schon derbe abgeräumt und wenn das nicht auch in unseren Landen der Fall sein wird, dann überdenke ich wirklich mal meinen Job. Die B-Seite ist dagegen schon wieder etwas gewöhnlicher, ruhiger, aber auch sexier. Trotzdem fällt der Track bei DER A-Seite nicht großartig ins Gewicht. Ihr wisst schon. [5/6] Sanomat
Ach, ich bin so einfach gestrickt, mit detroitigen Basic Channel-Chords kann man mich doch immer irgendwie packen. Ich glaube zwar nicht, dass diese Tatsache Sebo K. dazu gebracht hat, seinen Mix von GummiHzens “Isolate” mit eben diesen Elementen und einer gehörigen Portion Oldschool-Charme zu bestücken, aber seis drum - höchst sympathischer, deeper Mix, der sich sicherlich noch eine Weile auf meinen Tellern drehen wird. Im Gegenzug dazu lässt sich Sebo auf Seite B von Prosumer in die Mangel nehmen, der aus seinem “Moved” eine nett klimpernde, leicht uptempo treibende Nummer bastelt, die beweist, dass Prosumer eben nicht nur singen kann. [5/6] Sanomat
Ich habe mitgezählt, 150 Gründe mich beißen zu lassen habe ich nicht gefunden, aber dafür reichen auch schon vier gute Gründe, die allesamt auf der Esperanza Nummer 3 versammelt sind. Das Original ist sehr minimal gehalten, groovt aber sehr gut und der Bass drückt sehr punktuell und mit Schmackes in die Magengegend. Wäre auch auf Poker Flat gar nicht soo verkehrt. “Space Juice”, der zweite Track von Savoretti geht noch einen Schritt weiter und gibt sich den Kratze- und Bürstesound-Spielereien hin, was auch sehr in Ordnung geht. Richtig geil wirds aber erst auf der Rückseite beim Marc Houle Remix; dessen Remix packt eine sehr viel prägnantere Bassline aus und legt einen derartig funky und fetten Mix hin, dass auch Ryan Crosson, der zum Schluss für Mix Nr. 3 sorgt, eingestehen muss: Marc Houle gewinnt - und das nicht zu knapp. [6/6] Sanomat