Void wären gerne Sono. Sind sie aber nicht. Diese Tatsache hält sie aber trotzdem nicht davon ab, Clubmusik mit anspruchsvollen Lyrics und ausgeklügelten Melodien machen zu wollen. Und die Musik geht auch wirklich sehr in Ordnung. Durchgängig hochwertige Beats, die freundlich grooven, nette Basslines und ein wenig Gefrickel dazu - alles sehr prima. Gar kein Ding. Sobald allerdings die Vocals einsetzen, wird’s anstrengend. Und je länger der Sänger seine gesungenen Worte zum besten gibt, desto mehr stellt sich ein Gefühl ein von: gewollt, aber nicht gekonnt. Das ist wirklich schade, denn wie schon gesagt, machen Void gar keine schlechte Musik. Nur sollten sie vielleicht ihr Konzept noch mal überdenken und zukünftig doch lieber Instumental-Tracks veröffentlichen. [3/6]
Kontor ist wirklich ein sonderbares Label. Heute noch hauen die Jungs eine Peinlichkeit nach der anderen raus, nur um dann morgen schon wieder die dicksten Club-Smasher überhaupt zu veröffentlichen. Ein Vertreter letzterer Sparte ist die neue Platte von Tillmann Uhrmacher. „Friends“ ist ein feiner Clubtrack, der direkt ins Ohr und in die Beine geht, ohne auf irgendwelche Peinlichkeiten a la „Put Your Hands In The Air“ zurückzugreifen. Netter Beat, netter Bass, nette Melodie - das ist doch schon mal sehr anständig. Auf der Flipside machen die beteiligten Zweitverwerter Tomcraft vs. Eniac sowie Alex Butcher ihren Job auch sehr gut und packen ihrem guten Namen entsprechende Remixes dazu. In sich also eine prima Sache und endlich mal wieder ein Grund, dem hassgeliebten Kontor-Fach eine Chance zu geben. [4/6]
Aha, ein Doppel-Album. Auf CD 1 zeigt Mark Oh, wie viele verschiedene Songs man aus einem Drumset, einem Bass- und einem Synthi-Sound sowie ein paar Samples machen kann. Auch eine Art Minimalismus. Auf der zweiten CD mixt dann Herr Oh seine Lieblingstracks von CD 1 zusammen. Wenn nicht Wolfgang Petry die Idee der längsten Single der Welt gehabt hätte, hätte Mark´Oh sich sicherlich mit dieser Erfindung brüsten können. Alles in allem zwar sehr sauber, aber total seelenlos produziert, jeder Track ist ohne weiteres austauschbar; es gibt kaum Ecken und Kanten und wer Überraschungen sucht, wird bitter enttäuscht. Trotzdem, es soll ja Leute geben, die sowas mögen. [1/6]
Nachdem uns Alex Christensen schon U96 beschert hat und mitverantwortlich für die Nasen von BroSis ist, schüttelt er jetzt einen Dancetrack aus dem Ärmel, auf dem er sich gesangtechnisch von Yasmin K. unterstützen lässt. Aber angesichts der Tatsache, dass momentan ganz großer Müll durch die Dancecharts geistert, müsste man Herrn Christensen fest umarmen. Und dafür gibt es gute Gründe. Der 80er-Cover-Trend wird freundlich ignoriert, Yasmin gibt ne sympathische Melodie zum besten, der Track ist wirklich dick produziert und zu allem Überfluss gibt’s auch noch tolle Remixes dazu. So wird’s gemacht, meine Damen und Herren. [5/6]
Wer kann sich noch erinnern? In den 90er Jahren penetrierte ein Herr namens Captain Hollywood die Welt mit den unsäglichsten Dancetracks. Eurodance nannte man das früher. Und wer einigermaßen was auf sich hielt und einen gewissen Coolness-Faktor wahren wollte, der durfte in zehn kalten Wintern keine derartige Musik hören. Alex Butcher scheint das nicht zu kümmern, denn fieserweise kramt er den alten Track wieder raus, bastelt ne neue Bassdrum und eine schnarzende Melodie dazu und fertig ist die Laube. Ob man das nun mögen soll, steht auf einem anderen Blatt Papier. More And More macht auf jeden Fall schon mal ein wenig Angst vor dem unvermeidlich bevorstehenden 90er-Revival. [1/6]
Low Spirit beschert uns die erste Ausgabe ihrer elektronischen Bravo Hits. Alles, was Rang und Namen in der Riege der Tanzmusikartisten hat, findet sich auf dieser Compilation. Namen wie Tok Tok, Westbam und Nena, 2raumwohnung, Märtini Brös, Jürgen Paape, Deichkind, Moguai, Turntablerocker und-und-und-und-und sprechen für sich. Wer also auf der Suche nach einer Sammlung der erfolgreichsten und dazu halbwegs crediblen Clubtracks ist, der sollte hier zuschlagen. [4/6]
Discohouse. Einprägsame Vocals. Shiny Disco Balls. Dazu verzerrte Gitarrenloops. Tjaja. Eher langweilig und fast ein wenig nervig, das ganze. Und eigentlich ein Fall für die Abstellkammer. Doch einmal umgedreht zeigt die Platte, dass sie doch zu mehr taugt. Oliver Kleins Dirty Disco Plums Mix entfernt sich ein wenig vom Disco-Kontext und ist eigentlich eine rassige Trance-Dance-Nummer, die durchaus im Kontor-kompatiblen Set nicht fehl am Platz wäre. An- und abschließend macht MaLu die Schublade mit Disco-Klischee-Sounds auf und zaubert damit einen zwar ziemlich gewöhnlichen aber trotzdem kickenden Mix, wie er auch von den Klubbheads anno 1997 hätte stammen können. Seite A lassen wir daher mal außer Acht, Seite B gewinnt eindeutig. [3/6]
Hereinspaziert zu einer neuen Ausgabe der Lästigen Musikanten! Heute mit dabei: E Nomine und ihre „neue gigantische Single“ ‚Deine Welt’, die sicherlich wieder sämtliche Bravo-Hits- und Kindergarten-Dance-Freunde mobilisieren wird, im nächsten Karstadt die Regale leerzukaufen. Trotz erfahrungsgemäß akuter Ohrenbluten-Gefahr wollen wir doch mal hören, was unsere Lieblingsendzeitler zu bieten haben. Wie erwartet zeichnen E Nomine ein düsteres Bild unserer Umwelt und der Zukunft, dramatische Chöre, Pauken und Trompeten, dazu die unheilverkündende Stimme von Robert de Niro. Verderben! Unheil! Gefahr! Wir werden alle sterben. Dazu gibt’s dann natürlich lustige Dancebeats, ein paar Snarewirbel, Crashbecken und Tranceflächen in Hülle und Fülle. Wie es sich gehört. Ein paar Radio-, Club- und Videomixes später melken dann die unvermeidlichen Aquagen bei ihrem Remix mal wieder die allseits beliebte 303 und zum Schluss setzt der lustige Mann aus dem Tunnel, DJ Dean, mit böser Gated Reverb-Bassdrum und selbstverständlich anständig quantisiertem OffBeat-Bass sehr hampelmannmäßig dem ganzen noch mal einen drauf. Um jetzt aber mal die Karten auf den Tisch zu legen: es ist wirklich bemerkenswert, welch eine gequirlte Kacke die Musikindustrie uns hier nun wieder andrehen will. Music designed to piss you off. Dahingeschluderte Nichtigkeiten, finanziell unterstützt von freundlichen Firmen wie Yamaha, Creamware oder RTL 2. Maximum respect to the whole European Posse and to all Ravers all over the World. Es ist wirklich traurig. Man beachte auch die Neuauflage des (lt. Infotext) „bombastischen“ Albums „Das Testament“ mit den dt. Originalsynchronstimmen von Al Pacino, Nicolas Cage, Robert de Niro, Jack Nicholson und John Travolta sowie dem Top Hit „Vater Unser“ auch in englischer Sprache. Seufz. Musik für fehlgeleitete Teenies. [0/6]
Akustische Nichtigkeiten aus dem Hause Bellaphon. Vor einiger Zeit haben zwei Produzenten namens Jay Jay und Hendrik die glorreiche Idee, Dancemusik mit deutschen Texten zu machen. Die beiden sind der Meinung das wäre unheimlich innovativ und wer sonst außer vielleicht Andreas Dorau oder Whirlpool würden dies in vernünftiger Form praktizieren. Also setzt man sich ins Studio, schludert ein paar nichts sagende Dancenummern dahin, schreibt fürchterlich banale Texte („ich fahr nen stinknormalen Wagen/und hab zu Hause nix zu sagen“) und spickt das ganze mit ein paar Kontroversitäten (natürlich muss mal wieder das Wort „ficken“ herhalten). Abschließend noch schnell einen scheinbar lustigen Projektnamen finden und dann ab damit zum Major. Dieser sagt: jaja, ganz nett, aber wenn wir das veröffentlichen sollen, dann müsst Ihr Euch aber bitte noch fürs Cover im Bärenkostüm mit Sturzhelm und Antennen ablichten lassen. Na klar, das finden Jay Jay und Hendrik lustig, Fotos werden gemacht, Verträge unterzeichnet, Hände geschüttelt und sich gefreut, dass man der Welt das scheinbar wichtigste Album seit Ewigkeiten präsentieren kann. Aber leider haben sich da die beiden geschnitten. Denn die „Langspielplatte“ von Superflausch hat ungefähr soviel Substanz wie eine Warze am Hintern und hat auch ebensoviel Aufmerksamkeit verdient. 21 nichts sagende Tracks, denen man die bemühte Lustigkeit anhört und die spätestens nach den ersten paar Textzeilen ins Banale abrutschen. Daher die dringende Empfehlung: Das Album unbeachtet im Regal stehen lassen und lieber mal schauen, was Justus Köhncke und Kollegen gerade zu bieten haben. Jay Jay und Hendrik können ja aus ihren CDs Uhren basteln. Ist wahrscheinlich ne bessere Idee. Koa Punkt für so a Schmarrn. [0/6]
Dusan Heric, der Besitzer des Frankfurter Plattenladens Pro Vinyl, hat ein wenig in seiner Plattenkiste gestöbert und seine Lieblingstracks zusammengetragen. Eigentlich ne tolle Sache, hat fast so viel Charme wie das alte Kassetten zusammenstellen, um irgendwelchen Mädchen zu imponieren - ob das jetzt der (heimliche) wahre Grund für die Existenz dieser Compilation ist, sei mal dahingestellt. Fakt ist: auf dieser Zusammenstellung gibt’s wirklich prima Musik zu hören. Auch wenn hier und da die verschiedensten Stilrichtungen aufeinandertreffen (oder fast -prallen). Sensoramas „Echtzeit“ macht Bekanntschaft mit „Redlight District“ von Anthony Rother; Senor Coconut gibt sich die Hand mit Akufen. Manchmal scheint es, als wollte Heric zeigen, wie viele verschiedenen Styles er bieten kann. Trotzdem: viel gute Musik auf einem Haufen und wer nicht so engstirnig ist wie der d2000-Musikrezensent, der freut sich sicherlich über diese Zusammenstellung. [4/6]
Sölvi, Hössi, Steini und Omar sind Quarashi. Und wer so lustige Namen hat, laute Instrumente spielen kann und dazu auch noch aus Reykjavik kommt hat es prinzipiell verdient, von der Weltöffentlichkeit beachtet zu werden und infolge dessen unheimlich erfolgreich, reich und sexy zu werden. Den Vorzeichen nach sollte das eigentlich auch klappen. Denn ohne Frage rocken die vier Isländer mit ihrem bereits dritten Album „Jinx“ alles in Grund und Boden. In bester Beastie Boys-, Rage Against The Machine- oder Prodigy-Tradition, schmettern die Vier ihre Melange aus Rock, Hip Hop, BigBeat und einer großen Portion Rock ´n Roll bei der kein Lautstärkeregler leisegedreht bleibt und bei jeder Nachbar garantiert einen Nervenzusammenbruch bekommt. Genau die richtige CD für die 4/4-909-Bassdrum-freie Zeit. Und wer keine Angst vor bratzigen Gitarren hat und sich auch nicht zu schade ist, auf schmuddeligen Rockkonzerten ekstatisch hüpfend seine Hände in die Luft zu werfen, der sollte sich „Jinx“ schnellstens in den Warenkorb legen. [6/6]
Finnland ist ohne Frage ein Land, dem die Welt viele großartige Dinge verdankt. Man denke da nur an die Sauna, das skispringende Multitalent Matti Nykänen oder auch eine der beliebtesten Spirituosen überhaupt: den Wodka. Manche Wodkasorten taugen lobenswerterweise nicht nur zum Trinken, wie uns beispielsweise Finlandia Vodka beweist, denn die findigen Finnen haben kürzlich die Veranstaltungsreihe „Finlandia Vodka Fresh Styles“ ins Leben gerufen, bei der in speziell gestalteten Clubnächten verschiedene finnische Elektro- und Dance-Acts die Bandbreite der finnischen Clubkultur präsentieren sollen. Den Anfang zu dieser Reihe macht das 14köpfige Elektro-Jazz-Kollektiv Nuspirit Helsinki, das in letzter Zeit vermehrt durch hochkarätige Produktionen in bester Kruder & Dorfmeister- oder 4Hero-Tradition auf sich aufmerksam gemacht hat. Auf insgesamt vier Konzerten werden ab Dezember DJ Ender und seine Mannen ihre eingängige Mischung aus NuJazz, Ambient, Dub und NuSoul dem deutschen Publikum präsentieren. Als Vorgeschmack auf die Tour liefert Ender heute schon ein wunderbar gemixtes Album, das das musikalische Spektrum von Nuspirit Helsinki zeigt. Verrauchte Live-Jazz-Arrangements, melodische Nu-Soul-Grooves oder düstere, sanft gebrochene Beats, dazu Housebeats oder brasilianische Sounds. Tolle CD. Da gibt´s gar keine Diskussionen. 6/6
Aha, die Leute von Shifty Disco mögen also ihre Platten. Was man aber auch sehr gut nachvollziehen kann, denn was den Hörer auf dieser Werkschau erwartet, sind zwölf gut gelaunte Gitarrenpopsongs von sieben Künstlern aus dem Shifty-Disco-Repertoire. Unbeschwerte Songtitel wie „Summertime Girlfriend“ oder „Gettin´ High With Jesus“ zeugen von einer entspannten Herangehensweise an die Materie - jede Menge ohrenschmeichelnde Musik für Frohnaturen; immer mit einem sympathischen Augenzwinkern und einem verschmitzten Grinsen auf den Lippen. Musik von Leuten, mit denen man gern mal ein Bier trinken gehen würde. 5/6
Und noch eine ChillOut-Compilation. Diesmal allerdings weniger was für cocktailschlürfende Werber, die allabendlich in der angesagtesten Lounge der Stadt ihre Kreise ziehen. Viel passender ist die „Chiller Waves“-Compilation da für die Halbschlaf-Phase nach der exzessiven Goa-Party. Jiga und Jinno von Analog Pussy haben so bekannte Namen wie Chi-A.D., EarGear oder Sonic Fusion mit ins Boot geholt und präsentieren ihre Definition von Ambient. Und dankenswerterweise gibt es hier weniger HipHop- und dopegeschwängerte Wischi-Waschi-Tracks sondern glasklare und sehr angenehme Ambient-Trance-Perlen. Technisch einwandfrei und intelligenter produziert, als man Trance-Aktivisten im Allgemeinen unterstellen mag. 5/6
Fly, der ja schon diverse ChillOut-Compilations mit seinen Produktionen bereichert hat, stellt nun mit “Ambient City Lounge” sein erstes Album vor. Allerdings ist man beim Hören doch sehr hin- und hergerissen. Denn einerseits finden sich jede Menge angenehm wabernde, teils düstere Flächen, relaxte Drums, hier und da ein Fender Rhodes oder Wah-Wah-Gitarren, angereichert mit intelligent eingesetzten Samples. Um die 90 bpm. Schön. Wirklich schön. Andererseits wirken die schnelleren Tracks irgendwie dahingeschludert und erinnern stark an die Preset-Pattern aus Yamaha-Synthesizern (was vermutlich auch gar nicht so weit hergeholt, denn Fly hat in der Vergangenheit des öfteren Demosongs für Musiksoftware programmiert). Nett gedacht ist sicherlich der Remix von Klaus Kinskis „Nosferatu“, dieser schliddert allerdings durch seine sehr Enigma-mäßige Produktion haarscharf am Prädikat „grausam“ vorbei. Hätten irgendwann noch die Panflöten eingesetzt, hätte ich allen Ernstes auf den Tisch gekotzt. Der CD-Rom-Teil, programmiert von (achtung!) Clitora Eastwood, soll sicherlich auch ein tolles Gimmick sein, fällt aber im Gegensatz zur übrigen CD noch mehr ab, so dass wir über diesen Bereich einfach mal den Mantel des Schweigens hüllen. Im Endeffekt muss man sagen: das Potential ist sicherlich da und Fly zeigt ja, dass er gute Ambient-Musik produzieren kann. Nur etwas mehr Treffsicherheit wäre wünschenswert gewesen. 3/6
Mit der „Bombay Spirits“-Compilation begibt sich ZYX auf indisches Terrain. „Terracotta“, ein englisch-indisches Projekt, das u.a. den Soundtrack zum UK Feature Film „Bahaji On The Beach“ beisteuerte, würfelt bekannte Ambient-/Chill-Muster mit schnarrenden Sitars und indischen Gesängen zusammen und heraus kommt eine Sammlung bunter, orientalischer Chill-Out-Musik. Mein Fall ist „Bombay Spirits“ nicht unbedingt, trotzdem ist das ganze Projekt in sich stimmig und wer denn auf so was steht, darf sich diese CD auch gerne zulegen. Selbstverständlich. 3/6
Tjaja, Absinth ist also wieder erlaubt; lange verbotener Likör, Inspiration der Künstler; grüne Fee; usw. etc. pp. bla bla. Wissen wir ja mittlerweile alles. Und trotzdem meint ZYX, noch eine Compilation auf den Markt schmeißen zu müssen, die sich thematisch mit dieser sagenumwobenen Spirituose befasst. Nun gut. Der gemeine Musikredakteur und sicherlich auch der -konsument befürchtet nun an dieser Stelle wieder mal ein fürchterliches Gewaber an klebrigen Klängen, dünnen Downbeats und Delay-verseuchte Frauenstimmen, die leise „Fly away“ oder ähnliche Unnötigkeiten flüstern. Aber weit gefehlt. Absinth2 bietet einen locker-flockigen und vor allen Dingen spaßigen Mix aus House, Dub, Ambient und leichten Breakbeats, der nie sonderlich aufdringlich, aber auch zu keiner Zeit belanglos wird. Endlich mal eine angenehme Compilation, die nicht nur für die platten Stunden auf dem Sofa taugt sondern die man durchaus auch mal auf guten Hauspartys oder Sit-Ins in den Player legen darf. Und jaaaaa, auch gerne ein Gläschen Absinth dazu trinken. 4/6