Archive for the 'House' Category

Charles Webster und Swag? Freunde, lest nicht meine blöde Plattenkritik, sowas kann man doch wirklich blind kaufen. Webster geht seinen Mix des mir leider unbekannten Originals “Export” gewohnt lässig, deep und moody an und lässt bei den einsetzenden Vocals eine Ahnung aufkommen, wie damals Everything but the Girl hätten klingen können, wenn sie sich denn nur nicht so sehr am ekligen Radiopop-Genre festgehalten hätten. Ohne hier besonders pathetisch werden zu wollen, aber ich glaube, man darf Websters Version durchaus als ein musikalisches Juwel bezeichnen, nicht ganz so treibend aber in einer ähnlichen Güteklasse spielend wie beispielsweise die gewohnt hochrangigen Henrik Schwarz-Interpretationen. Bei “Lost” dürfen Swag, die ja auch eher durch Klasse statt Masse glänzen, einmal mehr ihre ungemein funky Beatprogrammier-Kenntnisse ausspielen und erinnern in ihrer zum Tanz zwingenden Abgedrehtheit an den DJ Harvey Dub von Super Colliders “Cold Way O´Lovin’”, den man an dieser Stelle übrigens auch mal wieder rauskramen sollte. Aber erst mal hier natürlich zuschlagen. (6/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Montéz - Acid Mechanics (Estrela 007)

Acid? War das nicht diese komisch quietschende Musik aus den 80ern? Korrekt, mein Freund, allerdings muss man das wohl heutzutage alles etwas lockerer sehen. Montéz’ “Acid Mechanics” hat mit dem ursprünglichen Blubber-303-Sound gar nicht mehr so viel zu tun, alles was vom Acidgedanken noch übrig ist, ist vielleicht die durch allerlei Filter gedrehte Bassline, ansonsten haben wir es hier eher mit einer, immerhin angenehm unpeinlichen, elektrohousigen und leicht discoiden Nummer zu tun, die vielleicht etwas für Leute sein könnte, die sich noch nicht ganz trauen, etwas von Metro Area in ihren Sets unterzubringen. Immerhin ist das Original dank vocodisierter Vocals ein kleiner Feelgood-Garant und das ist doch auch schon mal was. Nature-Labelboss Marco Passerani spendiert dem Track einen neuen Beat, eine neue Bassline, diverse Synths und Rhodes und geht mit dem ganzen Paket noch ein ganzes Stück deeper als das Original, was manch einer sicherlich begrüßen mag. Begrüßen Sie letztendlich mit mir die heutige Punktzahl: (5/6) Sanomat

Stefan Gubatz

The Sound of Sexy Döner (Sexy Döner)

Au weia. Wer für diesen namenstechnischen Totalausfall verantwortlich ist, sollte unbedingt mal seine Drogen überprüfen. Wer angesichts des Titels aber peinlichen Großraum-Quatsch der Marke Diskoschlampe erwartet hat, darf sich entspannt zurücklehnen, denn die zwei hier vorliegenden Nummern von Mr. B und der Fat Tony Crew bewegen sich im melodischen Minimal House-Bereich wobei insbesondere Seite B, “Manhattan Secret Society”, hervorgehoben werden muss, erinnert die Bassline doch charmant an vergangene Speed Garage und 2 Step-Zeiten, die für angenehme Da-war-doch-mal-was-Momente sorgt. Wer also im Plattenladen nicht von dem Namen komplett abgeschreckt wird, sollte mal reinlauschen und sich positiv überraschen lassen. (4/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Frivolous - Moonshine EP (Fenou 07)

Frivol, frivol! Der Kanadier Daniel Gardner präsentiert mit seinem Fenou-Erstling eine leicht abgedrehte Nummer, die sowohl Country- als auch TechHouse-Freunde abzugreifen versucht. Auf “Moonshine” gibt nämlich eine Johnny Cash nicht unähnliche Stimme Wildwest-Weisheiten von sich während dazu ein schraddeliges Gitarren-Thema etwas uninspiriert seinen Dienst tut. Als besondere Nummer für zwischendurch um halb eingeschlafene Tänzer wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzuholen nicht ganz verkehrt. Wer es subtiler mag, findet auf der Rückseite einen Remix des Stuttgarter Produzenten Michel Baumann alias Soulphiction. Der lässt Vocals und Gitarre weg und legt einen gewohnt deepen und angenehmen Mix hin, der bis auf einen atmosphärischen Sound nicht mehr viel vom Original übrig lässt. Was auch eigentlich gar nicht so verkehrt ist, denn das Original vermag spätestens nach dem dritten Hören dann doch zu nerven. Der Soulphiction-Mix ist allerdings etwas für die Ewigkeit. (5/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Reynold - Faze Part 1 (Trenton 025)

Trenton fand ich in letzter Zeit (wahrscheinlich als Einziger) nicht ganz so interessant, das ändert sich jetzt aber wieder schlagartig mit Reynolds “Poison In My Mind”, das derartig stark an das gute alte “Can You Feel It” von Fingers Inc. erinnert, ohne aber zu einem Plagiat oder gar peinlich zu werden. Im Gegenteil, gekonnt wird hier auf alte Chicago-Tugenden gesetzt und ausgecheckt, was im Jahr 2008 sonst noch so geht. Auf Seite B gibt es sogar noch einen atmosphärisch dichten Elektro-Track (und hey! Wir reden hier von Elektro und nicht dieser fiesen Schickimicki-Mutation!), der dem Ohr mit seinen jazzy Chords und den später einsetzenden Portamento-Melodien derartig schmeichelt, dass ich zuversichtlich bin, dass diese Platte zwar kaum in den Playlists beschalter und sonnenbebrillter Klicki-DJs auftaucht, aber umsomehr Freunde bei eigentlichen Classics-Sammlern finden wird. (6/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Sounds from Around - Part Four (Aesoteric 027)

Letztes Jahr habe ich mir Tuomas’ Remix von Hesohis “To Hold You” sehr warm ans Herz legen lassen, da taucht dieser plötzlich wieder unter dem Namen Phonogenic wieder auf und präsentiert auf Seite A eine kickende Minimal-Techno-Nummer, deren erst mal eher kalte Grundstimmung nach und nach immer mehr aufweicht und irgendwo im zweiten Drittel regelrecht sentimental wird. Doch auf Seite B gibts noch mehr zu entdecken. Dave Barkers “Yikes!” ist ein fröhlicher House-Tune, der durch seine sparsam eingesetzten Gesangsfetzen und die gelegentlichen Samba-Anleihen mit Sicherheit umgehend für gute Laune auf dem Floor sorgen wird. Der eigentliche Knüller der EP ist allerdings Amantu Wildes ” G-G-Got My Eyes On You” auf B2, der sich derartig schamlos im schlechten Geschmack der 80er Jahre suhlt (und das gekonnt!), dass man sich fragt, warum dieser Track keinen eigenen 12″-Release bekommen hat. Großes Kino, Tennis und Tanzvergnügen! (6/6) Sanomat

The Mole ist wieder zurück auf Wagon Repair und präsentiert mit dem 13 Minuten langen (!) “Baby, You´re The One” eine leicht skurrile, aber mächtig tanzbare Mischung aus stolpernden House-Drumloops und alten Ravesounds, dazu gesellt sich eine an die guten alten French House-Zeiten erinnernde Vocal-Linie dazu, die dem ganzen Paket die Krone aufsetzt. Knaller würd ich mal sagen! Seite B dürfte dann eher etwas für Freunde obskurerer Tanzmusik sein, wenn man will kann man ein bisschen Italo Disco raushören, vielleicht auch eine Idee Vangelis, vielleicht aber auch nicht und wenn man ehrlich ist, kauft man die Platte ja auch in erster Linie wegen Seite A. Das aber definitiv. Aber sowas von. (6/6) Sanomat

Wenns einmal läuft, dann läufts. Das weiß auch Andomat 3000 mittlerweile ganz gut, denn kaum eine seiner Platten kam auf Kritiker- wie DJ-Seite bisher nicht an. Und damit das auch so bleibt, gibts direkt den nächsten Streich namens “Cognitive Dissonance”. Gewohnt filigran treibend und unverschämt funky geht es auf Seite A zur Sache, hier woppt eine gefällige Chordsequenz über den schmissigen Beat, dass nicht nur die Ladys vor Freude alles schütteln, was sie in den Club mitgebracht und/oder sowieso ständig dabei haben, weil angewachsen. “Cicl” auf B1 wagt einen kleinen Ausflug in etwas discoidere Gefilde, hält sich aber dennoch angenehm zurück und verzichtet auf übergroße Knalleffekte. Die minimalste Nummer im Bunde befindet sich auf B2, dort gibts eine wahre Percussion-Orgie, tatkräftig unterstützt von tiefen Subbässen und subtilen Rhythmen. Stark an der Grenze zum Unverzichtbaren. (6/6) Sanomat

Nette, eingängige Deep House-Nummer der zwei Armadillos Giles Smith und Martin Dawson. Zu angedubbten Bässen flirrt eine kleine Chordmelodie im Hintergrund, was sich in halbbeleuchteten, gemütlichen Bars sicherlich als eine willkommene Musikuntermalung herausstellen wird. Eher was für den Club nebenan ist der Andromat3000- & Jan-Mix, der erwartungsgemäß mit einer ganzen Portion Extra-Funk daherkommt und die später auftauchenden Rhodes-Chords zu einer warmen Decke in kalten Kellerräumen werden lässt. Mag man haben. (4/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Dflex - Waltz (Tiny Sticks 014)

Tolle, organische und atmosphärisch wabernde Platte von dflex, deren Titeltrack nicht nur allerlei subtile Überraschungen wie z.B. ein behutsam eingespieltes Klavier bereit hält, sondern auch neugierig auf die ambientöse B-Seite macht. Dort gibt es neben einem beatlosen Remix der A-Seite auch noch eine jazzige Session mit Synthesizer und live eingespielter Trompete zu hören, die schlichtweg toll ist. Schöne Platte für ruhige Stunden. (5/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Lerosa - Design EP (A Touch of Class 019)

“Babylon” auf A1 ist ein relativ schneller und mächtig nervöser Trommel-Deephouse-Track, der nur so gespickt mit allerlei Klavier-, Vocal- und Synthschnipseln ist, für den ich jetzt aber leider gar nicht so recht Verwendung finden würde. Auch “Deception” auf A2 setzt auf ähnliche Elemente, bleibt etwas ruhiger und liefert schon mal einen guten Soundtrack für nächtliche Autofahrten durch die Stadt. Am ehesten bin ich für “Design” auf B1 zu haben, dort hat Lerosa die alte Kombination 303 / 707 auf den Tisch gestellt und zwirbelt und jackt, dass man denken möchte, es wäre wieder good old 1988. “Cracked and Ready” macht mit B2 den Abschluss und klingt dann auch ein bisschen so wie der Rausschmeißer der EP, relativ langsam und relativ entspannt und ein okayer Closer für die wirklich in Ordnung gehende Platte. (4/6) Sanomat

Ich kann mich noch erinnern, als ich das erste mal die “Entr’acte Music” auf der Cadenza 12 gehört habe. Die Nummer strotzte vor Funk, war angenehm monoton und weit mehr als man gemeinhin von gängigen Minimal-Platten erwarten konnte. War es überhaupt minimal? Irgendwie schon, aber doch mächtig housy und so deep, dass man gleichermaßen zarte Girls wie kräftige Jungs mit der Nummer erreichte. Die neue Amygdala EP kann wohl als eine Art Fortsetzung der Cadenza-Nummer gesehen werden, allerdings ohne sie zu kopieren oder in die gleiche Kerbe zu hauen, viel mehr geht Seite A sogar noch einen Schritt weiter und perfektioniert den Andromat und Jan-Style zu einem Peaktime-Knüller allererster Kajüte. Seite B ist ebenfalls nicht zu verachten, kommt noch ein bisschen perkussiver daher und komplettiert dieses wirklich erstklassige Release des neuen Labels Indigo Raw. (6/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Skat - Soulfull EP (Sthlmaudio 013)

Haaaaaah… Die Promoinfo sagt: “We´re tired of the sterile, tired of the clicks with micro kicks. We want it huge, groovy and with a damn hook that makes your booty shake!” – und verdammt noch mal! – wie Recht sie hat. Die Soulfull EP des Franzosen Fred Aubourg aka Skat ist reinster Deep House, wie er dieser Tage nicht willkommener sein könnte. Klassische Drumpattern mit reichlich Oldschool-Flavour, funky wie eh und je und mit dem richtigen Chord zur richtigen Zeit versetzt, muss ich die Platte einfach zu meinem besten Freund des Monats erklären. So geht Musik, ihr Klicki-Klacki-Nasen! (6/6) Sanomat

Wow! “Horses, Cars and Girls” sowie “Waiting” sind zwei enorm überdrehte 80er-Jahre HouseFunk-Nummern aus der Feder von Martin Welzer (alias DJ Friction / Freundeskreis) und Philipp König (alias Kris Menace), bei denen sich der Tanzflur unter Garantie in wenigen Nanosekunden zum Bersten füllt. Auf der B-Seite versucht sich James Flavour an einem Remix von “Waiting”, kann aber angesichts der wirklich erstklassigen Vorlage kaum noch punkten. Da muss wohl DJ Friction selbst auch noch mal ran und liefert zu guter Letzt noch einen Mix des Titeltracks, der wieder ähnlich charmant wie die beiden A-Seiten-Nummern daherkommt. Erstklassiges Material! (6/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Here Today - Modernist (Philpot 026)

Da hätte ich mich doch fast vertan, die neue Philpot ist nicht etwa eine neue Modernist-Platte mit dem Namen “Here Today”, sondern eine neue Platte von “Here Today” mit dem Namen “Modernist”. Da kann man mal sehen. Die beiden Tracks auf der A-Seite sind zwar angenehm ungerade, vertrackt und doch mit reichlich Soul unter der Haube, erreichen mich aber trotzdem irgendwie nicht – wahrscheinlich liegts an dem relativ unbrauchbaren Tempo, das mir – egal in welcher Pitchstellung – immer seltsam vorkommt. Zu schnell? Zu langsam? Komisch. Glücklicherweise (und das aber mit Sahne obendrauf) gibt es auf der B-Seite noch einen Soulphiction-Remix, hinter dem sich natürlich niemand anderes als Michel Baumann alias Jackmate versteckt. Dieser kommt mit gewohnt schludrig-lockerer und vor Funk nur so triefender Beatprogrammierung daher und taugt in deepen Housesets garantiert zu einem kantigen Höhepunkt. Super Mix und der eindeutige Gewinner der Platte. B: (6/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Q-Ram - Mr. Maguro (BluFin 029)

Das neue Release von Q-Ram, der Kollaboration zwischen dem japanischen Producer Q´hey und dem Düsseldorfer Tausendsassa Ramon Zenker, bietet wieder einmal allerlei knackige Kost für ElektroHouse-Freunde rund um den Globus. Der Meerbusch Mix auf Seite A besticht durch eine klimperige Melodie, eine leicht angezerrte funky Bassline und die effektiv gesetzten Breaks. Macht sich einfach gut und passt. Der Sazusa Mix auf Seite B bleibt in einer ähnlichen Stimmung und fügt zudem noch ein paar flirrende C64-Sounds und eindringliche Sägelinien hinzu. Welche Version einem nun lieber ist, darf jeder selbst entscheiden, falsch machen kann man hier jedenfalls gar nichts. (4/6) Sanomat

Um es mit Fettes Brot zu sagen: Hier is för jeden wat dörbi, wat ik speel. Und so siehts auch aus. Minimal-Freunde lassen sich sicherlich gerne von der Daniel Stefanik-Version einwickeln und auch der Jackmate Remix lockt mit seinen unermüdlich wabernden Acid-Bässen bestimmt Etliche auf die Tanzfläche. Doch insbesondere alte Puristen, die schon länger bemängeln mögen, dass man sich bei Moon Harbour in letzter Zeit irgendwie ein bisschen von der geschätzten Deephouse-Schiene entfernt hat, kommen bei Marlow´s Cutz & Pieces Mix voll auf ihre Kosten. Gerade die live eingespielte Flöte hat es mir angetan und bringt einen unheimlich organischen und menschlichen Touch in den an sich schon sehr deepen Track. Drei tolle Nummern, jede für sich wirklich klasse und mit dem Marlow Mix hat man wirklich einen zeitlosen Track an der Hand. (6/6) Sanomat

Stefan Gubatz

Chaton - Catch The Beat (Sthlmaudio 011)

Das Original ist… tja, wie soll man sagen… mir etwas zu nervöser Minimal-Techno mit komischen Effekten und eisenbahnähnlichen Schub-Sounds. Nicht ganz mein Fall, aber es gibt ja noch einen Remix auf der B-Seite. Für diesen zeigt sich Agnes verantwortlich und zaubert einen herausragenden Deephouse-Track, wie er auch Mitte der Neunziger hätte erscheinen können. Tolle Nummer und einfach nur ganz großes Housekino. B: (6/6) Sanomat

Cobblestone Jazz hat sich in kürzester Zeit wirklich zu einer Hausnummer entwickelt. Während an anderer Stelle gerade der Track “W” gespielt und gepriesen wird, bringen die Mannen um Mathew Jonson nun einen ersten Vorboten zum demnächst erscheinenden Album “23 Seconds” auf den Weg. Auf den beiden vorliegenden Nummern “Lime in da Coco Nut” und “Saturday Night” ist Jonsons Einfluss ganz wesentlich zu bemerken, typische Sounds, typische Sequenzen – der gravierende Unterschied zu seinen Soloproduktionen ist allerdings das Mehr an Improvisation, mehr Band-Feeling und einfach mehr Jazz. Beide Tracks sind, das muss man einfach sagen, wirklich hervorragend, doch insbesondere die B-Seite hat es mir mit ihren breiten, unruhigen Basslines angetan. Klasse Platte, bin sehr gespannt aufs Album. (6/6) Sanomat

Zwei toll-poppige Remixe des Tracks “Slim Pickings” liefert Compost-Protagonist Ben Mono hier ab, bei denen man denken möchte, Detroit läge nur einen Steinwurf von Monos Studio in München entfernt. Zwar unterscheiden sich die beiden Mixe jetzt nicht sooo großartig, wenn man allerdings nicht genug vom ersten Mix bekommt, darf man sich freuen, auf der B-Seite quasi eine Fortführung desselben zu finden. Macht ja ein gewisser Herr Villalobos bisweilen auch mal ganz gerne. Wie gesagt – gutes, fröhliches Zeug und macht sich sicherlich gut in Innervisions- und Get Physical-orientierten Sets. (5/6) Sanomat

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